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Wuppertal: PKW-Brand auf BAB 46, Rauchsäule weist Einsatzkräften den Weg

Am 27.04.2026 wurde die Feuerwehr zu einem PKW-Brand auf der BAB 46 alarmiert. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und das Feuer wurde zügig gelöscht.

Brandbekämpfung mit Schaumrohr
Foto: Presseportal.de

Solingen (ost)

Am 27.04.2026 wurde die Feuerwehr um circa 08:24 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf der Autobahn 46 in Richtung Wuppertal, in der Nähe der Anschlussstelle Autobahnkreuz Sonnborn, gerufen.

Ein Auto geriet aus bisher ungeklärten Gründen während der Fahrt in Brand. Der Fahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Zusammen mit einem Ersthelfer versuchte er, das Feuer zu löschen.

Schon auf dem Weg zur Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte eine dichte Rauchentwicklung sehen. Die Rauchsäule führte die Feuerwehrleute zum Brandort und ließ bereits aus der Ferne das Ausmaß des Feuers erkennen.

Als die Feuerwehr eintraf, stand das Auto bereits in Flammen. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Brandbekämpfung und konnten das Feuer unter Atemschutz schnell mit einem Schaumrohr löschen. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt. Er blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock.

Es ist lobenswert, dass die Verkehrsteilnehmer eine vorbildliche Rettungsgasse bildeten und für die anrückenden Rettungsfahrzeuge freihielten. Dadurch konnten die Einsatzkräfte den Brandort ohne Verzögerung erreichen. An der Einsatzstelle waren die Berufsfeuerwehr Solingen und die Löscheinheit 7 der Freiwilligen Feuerwehr beteiligt.

Während der Löscharbeiten musste die Autobahn 46 zeitweise vollständig gesperrt werden. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen und einem Stau.

Zu der Brandursache und dem entstandenen Sachschaden können von Seiten der Feuerwehr keine Informationen gegeben werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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