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Zahlreiche Verstöße bei Fahrradkontrolltagen in Gronau

Die Polizei in Gronau hat bei Fahrradkontrolltagen 24 Verstöße von Rad- und Pedelecfahrenden festgestellt. Autofahrerinnen und Autofahrer begingen insgesamt 67 Verkehrsverstöße.

Foto: Depositphotos

Gronau (ost)

Während zwei Fahrradkontrolltagen hat die Polizei in Gronau mehrere Verstöße im Straßenverkehr festgestellt. Das Hauptziel der Kontrolle war die Erhöhung der Sicherheit von Radfahrern und Pedelecfahrern.

Die Beamten entdeckten insgesamt 24 Verstöße von Radfahrern und Pedelecfahrern. In vier Fällen fuhren Radfahrer als Geisterradler auf einem Radweg in die falsche Richtung. Dies birgt die Gefahr von Kollisionen mit dem Gegenverkehr oder abbiegenden Fahrzeugen. In fünf Fällen benutzten Pedelecfahrer während der Fahrt verbotenerweise ein Mobiltelefon.

Die Polizei kontrollierte auch das Verhalten der Autofahrer und stellte insgesamt 67 Verstöße fest. (sb)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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