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Zoll verhängt Bußgeld gegen Düsseldorfer Arbeitgeber

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ermittelte wegen illegaler Beschäftigung. Ein 25-jähriger Kosovare arbeitete 7 Monate ohne gültige Arbeitserlaubnis.

Foto: unsplash

Düsseldorf (ost)

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Düsseldorf verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 9.000 Euro gegen einen großen Arbeitgeber in Düsseldorf.

Ursprünglich beschäftigte dieser Arbeitgeber einen 25-jährigen Kosovaren als Sales Agent. Obwohl der Aufenthaltstitel des Mannes eine befristete Beschäftigung vorsah.

Trotzdem hat der Arbeitgeber den Arbeitnehmer für sieben Monate nach Ablauf der Arbeitserlaubnis weiterbeschäftigt. Der Fall wurde von der Ausländerbehörde angezeigt. Nach Abschluss der Ermittlungen verhängte das Hauptzollamt Düsseldorf eine Geldstrafe von 9.000 Euro gegen den Arbeitgeber und 500 Euro gegen den Arbeitnehmer.

Zusätzliche Informationen:

Arbeitgeber sind verpflichtet, nicht nur bei der Einstellung, sondern auch während der Beschäftigung von ausländischen Mitarbeitern zu überprüfen, ob die Beschäftigung rechtlich zulässig ist. Bei Verstößen drohen empfindliche Geldstrafen.

Quelle: Presseportal

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