Eine Zeugin meldete einen beschädigten Geldautomaten in Zülpich. Einsatzkräfte fanden den Automaten auf einem Supermarktparkplatz, der zuvor aus seiner Verankerung gerissen wurde.
Zülpich: Angriff auf Geldautomat

Zülpich (ost)
Heute Morgen (3. September) hat eine Zeugin gegen 5.45 Uhr einen beschädigten Geldautomaten in Zülpich gemeldet.
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Römerallee haben die Einsatzkräfte den beschädigten Geldautomaten entdeckt.
Unbekannte haben den Geldautomaten zuvor aus seiner Verankerung gerissen und versucht, ihn aufzubrechen, was anscheinend erfolglos war. Die Täter konnten ohne Beute entkommen.
Die Ermittlungen wurden eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 4478 auf 4726 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2145 auf 2336 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 2072 im Jahr 2022 und 2159 im Jahr 2023 nahezu konstant. Im Vergleich dazu gab es in Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt








