Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Zülpich: Medikamentenbetrug in Apotheke

Ein Unbekannter versuchte mit gefälschtem Rezept ein Medikament zu erwerben. Nach Überprüfung wurde eine Strafanzeige erstattet.

Foto: unsplash

Zülpich (ost)

Am Donnerstag (30. Juli) um 12.10 Uhr versuchte eine unbekannte Person in einer Apotheke auf der Münsterstraße, ein verschreibungspflichtiges Medikament mit einem gefälschten Rezept zu erhalten.

Da das Medikament nicht verfügbar war, wurde dem Mann mitgeteilt, dass es am Abend abgeholt werden könnte. Die Apothekerin kontaktierte den vermeintlichen Arzt, um das Rezept zu überprüfen.

Es stellte sich heraus, dass die Praxis das Rezept nicht ausgestellt hatte. Der Unbekannte kam nicht zurück, um das Medikament abzuholen.

Es wurde eine Anzeige wegen Urkundenfälschung erstattet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63.352 auf 65.532 an. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56.367 auf 57.879. Unter den Verdächtigen waren 49.610 Männer und 6.757 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51.099 Männer und 6.780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73.917 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass diese Region weiterhin mit einem hohen Maß an Drogenkriminalität konfrontiert ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24