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Zülpich: Sturz eines Fahrradfahrers mit hohem Alkoholgehalt

Ein 60-jähriger Mann stürzte betrunken mit 3,52 Promille auf der Martinstraße in Zülpich und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Zülpich (ost)

Am Freitagabend (10. Juli) gegen 21.15 Uhr ereignete sich auf der Martinstraße in Zülpich ein Verkehrsunfall mit einem Radfahrer. Ein 60-jähriger Mann aus Zülpich überquerte die Martinstraße mit seinem Fahrrad und fiel dabei zu Boden. Beim Versuch, mehrmals aufzustehen, stürzte der Mann erneut. Durch Zeugen wurde eine Weiterfahrt des Mannes verhindert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,52 Promille. Aufgrund der Verletzungen, die er sich bei den Stürzen zugezogen hatte, wurde der Radfahrer mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Es wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56367 auf 57879, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 51099 gegenüber 49610 im Jahr 2022 leicht anstieg. Der Anteil der weiblichen Verdächtigen blieb mit 6780 im Jahr 2023 im Vergleich zu 6757 im Vorjahr nahezu konstant. Die Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen Deutschlands hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen mit 73917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 (9,92%) auf Unfälle mit Personenschaden, 13.559 (2,13%) auf schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden und 3.764 (0,59%) auf Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Die restlichen 556.792 (87,36%) sind übrige Sachschadensunfälle. In der Ortslage ereigneten sich 55.296 (8,68%) Unfälle innerorts, 17.437 (2,74%) außerorts (ohne Autobahnen) und 6.889 (1,08%) auf Autobahnen. Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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