Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Zülpich: Verkehrsunfall nach Sekundenschlaf

Eine 27-Jährige aus Zülpich verursachte einen Unfall, nachdem sie während der Fahrt eingeschlafen war. Sie wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht und ihr Führerschein wurde beschlagnahmt.

Foto: Depositphotos

Zülpich (ost)

Heute, am 16. September, fuhr eine 27-jährige Frau aus Zülpich gegen 0.50 Uhr die Rheinstraße in Zülpich-Ülpenich entlang.

Nach aktuellem Stand der Dinge ist die Frau während der Fahrt kurz eingeschlafen.

Daraufhin verlor sie die Kontrolle über ihr Auto und stieß mit einem am Straßenrand geparkten Auto zusammen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß beschädigt.

Bei dem Verkehrsunfall hat sich die 27-Jährige verletzt und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Führerschein der Frau wurde eingezogen. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund körperlicher Mängel aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden betrafen 13.559 Fälle, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 3.764 Fälle aus, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle (87,36%). Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24