Das Netzwerk für Einbruch- und Brandschutz setzt mit dem Aktionsbus ein sichtbares Zeichen im Stadtbild. Kostenlose Beratung durch die Polizei Münster für sicheres Zuhause.
Zuhause Sicher präsentiert neu foliierten Bus der Schutzgemeinschaft Münster

Münster (ost)
Seit ein paar Wochen ist er im Stadtbild sichtbar: Der neue Aktionsbus der Schutzgemeinschaft Münster. Er ist gut sichtbare Werbung für das Netzwerk für Einbruch- und Brandschutz. Karin Schröer, Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Münster, erläutert: „Wir wollen den Menschen den Einbruchschutz sozusagen immer wieder vor Augen führen. Es gibt viele mechanische und elektronische Sicherungsmöglichkeiten die helfen, nicht Opfer eines Einbruchs zu werden“.
„Lassen Sie sich kostenlos und neutral von der Polizei Münster zum Einbruchschutz beraten. Ihr Zuhause soll ein geschützter Ort bleiben“, untermauert Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf die Angebote des Netzwerkes. „Beim Einbruchschutz geht es nicht nur um materielle Werte, sondern auch um das wichtige Gefühl, dort sicher zu sein und es den Tätern möglichst schwer zu machen“.
Informationen zum Netzwerk sind unter www.zuhause-sicher.de oder https://muenster.polizei.nrw/ abrufbar. Bei Fragen zum Einbruchschutz steht Kripo-Beratungsstelle unter der Telefonnummer 0251 275 – 1111 oder per E-Mail unter einbruchschutz.muenster@polizei.nrw.de zur Verfügung.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








