Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Zusammenstoß zweier Radfahrer in Münster

Ein 34-jähriger Radfahrer wurde leicht verletzt, als er mit einem 23-jährigen Radfahrer kollidierte. Letzterer war betrunken und wurde angezeigt.

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Am Donnerstagabend (16.07., 20:40 Uhr) wurde ein 34-jähriger Radfahrer leicht verletzt, als er mit einem 23-jährigen Radfahrer an der Kreuzung Julius-Voos-Gasse/Heinrich-Brüning-Straße/Salzstraße zusammenstieß.

Der 34-jährige Mann aus Münster fuhr laut den Unfallbeteiligten die Heinrich-Brüning-Straße in Richtung Julius-Voos-Gasse entlang. Der 23-Jährige war auf der Salzstraße in Richtung Prinzipalmarkt unterwegs und bog nach links in die Heinrich-Brüning-Straße ab. Die Kollision der beiden Radfahrer ereignete sich im Kreuzungsbereich, wobei der 34-Jährige leichte Verletzungen erlitt.

Aufgrund des Verdachts, dass der 23-Jährige unter Alkoholeinfluss stand, führten Polizisten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von 1,18 Promille. Ein Arzt nahm dem Münsteraner auf der Polizeiwache eine Blutprobe ab. Der 23-Jährige wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss angezeigt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 70.510 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wovon 63.352 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 56.367, wobei 49.610 männliche Verdächtige und 6.757 weibliche Verdächtige waren. 16.655 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der erfassten Fälle auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 57.879, darunter 51.099 männliche Verdächtige und 6.780 weibliche Verdächtige. 18.722 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von erfassten Drogenfällen mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24