Die Feuerwehr Schwelm wurde zu zwei Einsätzen gerufen: Ein Laubhaufenbrand in der Wupperstraße und ein Grillfeuer am Ulmenweg.
Zwei parallele Brandeinsätze für die Feuerwehr Schwelm

Schwelm (ost)
Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Schwelm um 21:17 Uhr zu einem kleinen Brand in der Wupperstraße gerufen. Dort sollte ein Haufen Laub in Flammen stehen.
Das hauptamtliche Wachpersonal machte sich sofort mit einem Tanklöschfahrzeug auf den Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort fanden sie einen großen brennenden Laubhaufen vor. Ein Bewohner hatte bereits versucht, das Feuer zu löschen und unter Kontrolle zu bringen. Leider konnte er eine Ausbreitung nicht verhindern, sodass das Feuer bereits auf die Fassade übergegriffen hatte.
Die Einsatzkräfte forderten sofort Verstärkung an und begannen mit der Brandbekämpfung. Das Gebäude wurde evakuiert. Nachdem weitere Kräfte eingetroffen waren, wurde die Fassade mit einer Kettensäge geöffnet und gelöscht. Zur Brandbekämpfung und Kontrolle wurden zwei Teams unter schwerem Atemschutz eingesetzt. Eine Ausbreitung auf den Dachstuhl konnte so verhindert werden.
Zwei Bewohner, die sich zuvor im verrauchten Gebäude aufgehalten hatten, wurden vom Rettungsdienst untersucht, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
Gleichzeitig wurde um 22:06 Uhr ein Feuerschein und starker Rauch im Bereich Ulmenweg / Glatzer Weg gemeldet. Daraufhin wurden der Löschzug Linderhausen und frei gewordene Kräfte von der Einsatzstelle Wupperstraße dorthin geschickt. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte ein Grillfeuer in einem Garten fest und mussten nicht eingreifen.
Die Feuerwehr Schwelm und der Rettungsdienst waren bei dem Einsatz in der Wupperstraße mit sechs Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort. Beim Einsatz am Ulmenweg waren zwei Fahrzeuge und sieben Einsatzkräfte im Einsatz. Beide Einsätze konnten gegen 23:00 Uhr abgeschlossen werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Übrige Sachschadensunfälle machten den Großteil mit 556.792 Fällen aus, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








