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Zwischenbilanz Tulpensonntag: Feuerwehr und Rettungsdienst ziehen positives Fazit

Feuerwehr und Rettungsdienst hatten bis 18 Uhr rund 200 Einsätze im Stadtgebiet Düsseldorf. 31 Patientinnen und Patienten wurden behandelt, 8 davon ins Krankenhaus transportiert.

Foto: Unsplash

Düsseldorf (ost)

Am Sonntag, den 15. Februar 2026, um 18 Uhr, fand das sogenannte Kö-Treiben im Stadtgebiet Düsseldorf statt. Auch in diesem Jahr versammelten sich eine große Anzahl von Möhnen und Jecken, um den Tulpensonntag bei winterlichen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ausgelassen zu feiern. Am Nachmittag kamen auch einige hundert Närrinnen und Narren auf dem Burgplatz zusammen, um zu feiern. Um den Menschen in der Stadt auch in der fünften Jahreszeit eine schnelle Hilfe zu gewährleisten, hatte die Feuerwehr Düsseldorf mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr, der Düsseldorfer Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH und MHD) und des Unternehmens Falck über 100 zusätzliche Einsatzkräfte bereitgestellt.

In den Unfallhilfsstellen und medizinischen Anlaufstellen in der Altstadt und Königsallee wurden bis 18 Uhr 31 Patientinnen und Patienten von den Sanitäter*innen betreut und behandelt (2025:28; 2024:64). 8 Personen mussten zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus transportiert werden (2025:6; 2024:6). Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich einer der Karnevalisten an Glasscherben verletzt (2025:0; 2024:1). Insgesamt wurden bis zum Abend 10 Jugendliche aufgrund von zu hohem Alkoholkonsum versorgt (2025:1; 2024:10).

Bis 18 Uhr waren die Rettungsdiensteinheiten im gesamten Stadtgebiet zu 148 Notfalleinsätzen und Krankentransporten ausgerückt (2025:185; 2024:167), in 19 Fällen wurde die medizinische Versorgung zusätzlich durch einen Notarzt unterstützt (2025:30; 2024:36). Die Feuerwehreinheiten hatten bis zum frühen Abend 8 Feuermeldungen (2025:9; 2024:1) und 14 technische Hilfeleistungen (2025:10; 2024:14) zu bewältigen. Insgesamt wurden bis 18 Uhr 201 Einsätze von Feuerwehr, Rettungs- und Sanitätsdienst verzeichnet (2025:235; 2024:231).

Quelle: Presseportal

nf24