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A61 Dorsheim: Zu schnell und unter Betäubungsmittelbeeinflussung

Ein Mannheimer wurde auf der A61 mit 170 km/h statt 100 km/h und auf 180 km/h statt 130 km/h erwischt. Nach einer Blutprobenentnahme erwartet ihn ein mehrmonatiges Fahrverbot.

Foto: unsplash

A61 Dorsheim (ost)

Ursprünglich plante ein 48-jähriger Mannheimer, nach einer Arbeitswoche in den Niederlanden, am Freitagabend gegen 20:15 Uhr, mit seinem Volvo nach Hause zu fahren.

Währenddessen wurde er jedoch von einer zivilen Provida-Streife der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim bemerkt. Anfangs fuhr er bei erlaubten 100 km/h in Höhe der Gemarkung Daxweiler auf der A61 mit 170 km/h, während er bei der Gemarkung Waldlaubersheim seine Geschwindigkeit bei erlaubten 130 km/h auf 180 km/h erhöhte.

Daraufhin wurde der 48-jährige bei Dorsheim von der Streife kontrolliert. Nicht nur war der Fahrer zu schnell, es wurde auch festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Als Ergebnis der Kontrolle wurde eine Blutprobe entnommen sowie mehrere Bußgelder verhängt und ein voraussichtliches Fahrverbot von mehreren Monaten. Außerdem musste der 48-jährige nach der Kontrolle seine Heimreise mit dem Bus und der Bahn antreten. Aufgrund der Betäubungsmittelbeeinflussung wurde ihm die Weiterfahrt mit dem Volvo von der Polizei untersagt.

Quelle: Presseportal

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