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A61, Fahrtrichtung LU, Parkplatz Menhir: Alkoholfahrt auf A61 – LKW-Fahrer gestoppt

Ein betrunkener LKW-Fahrer mit 1,5 Promille wurde auf der A61 gestoppt und muss mit einem Strafverfahren rechnen.

Foto: unsplash

A61, Fahrtrichtung LU, Parkplatz Menhir (ost)

Am Freitag, dem 10.07.2026, gegen 18:45 Uhr, wurde der Polizei ein Sattelzug gemeldet, der auf der A61 in Richtung Ludwigshafen auffällig fuhr.

Der Sattelzug wurde bald darauf auf dem Parkplatz Menhir von einer Polizeistreife kontrolliert. Der 53-jährige Fahrer zeigte deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert, der einer Blutalkoholkonzentration von etwa 1,5 Promille entsprach.

Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde eingezogen und die Weiterfahrt untersagt. Außerdem musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

Der Fahrer muss nun mit einem Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer rechnen. Zusätzlich muss er mit dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es 2023 nur noch 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ stabil. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen. In Rheinland-Pfalz waren 2023 3798 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% entspricht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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