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A61, Rheinhessen: PKW-Fahrer mit 1,2 Promille auf A61

Ein betrunkener Fahrer wurde auf der Autobahn gestoppt und erwartet nun ein Strafverfahren.

Foto: Depositphotos

A61, Rheinhessen (ost)

Am Donnerstag, dem 30.07.2026, stoppte ein Autofahrer gegen 13:45 Uhr aufgrund eines Reifenschadens auf der Autobahn in der Nähe der Ausfahrt Bad Kreuznach. Ein zufällig vorbeifahrender Polizist hielt an, um dem Fahrer zu helfen.

Bei dem 39-jährigen Fahrer, der in Rheinland-Pfalz lebt, gab es Anzeichen für vorherigen Alkoholkonsum. Weitere Polizisten wurden hinzugezogen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert, der einer Blutalkoholkonzentration von ungefähr 1,2 Promille entsprach. Außerdem stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechnen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 waren. Die meisten Fälle konnten in beiden Jahren gelöst werden, mit 18308 gelösten Fällen im Jahr 2022 und 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen lag 2022 bei 15296 und stieg im Jahr 2023 auf 15189. Von den Verdächtigen waren die meisten männlich, mit 13125 im Jahr 2022 und 12968 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 897, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Todesopfer, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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