Ein 31-jähriger verliert die Kontrolle über sein Auto auf der BAB63, wird leicht verletzt und sein Führerschein sichergestellt.
A63 – Gau-Weinheim: Verkehrsteilnehmer verunfallt nach Alkoholkonsum und Lachgasbeeinflussung

A63 – Gau-Weinheim (ost)
Am Samstag, dem 23.05.2026, gegen 18:33 Uhr, fährt ein 31-jähriger Mann mit seinem Auto auf der BAB63 in Richtung Kaiserslautern. In Gau-Weinheim verliert er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidiert mit der Mittelschutzplanke. Danach gerät er nach rechts von der Straße ab und bleibt im Grünstreifen stehen. Der 31-jährige wird dabei leicht verletzt. Andere Verkehrsteilnehmer sind nicht involviert. Bei der Unfallaufnahme entdecken die Polizeibeamten eine Lachgasflasche neben dem Unfallwagen. Im Fahrzeug des 31-jährigen wird ein passender Deckel gefunden. Aufgrund des Verdachts auf Lachgasbeeinflussung wird eine Blutprobe angeordnet und sein Führerschein wird eingezogen. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wird gegen ihn eingeleitet.
Nachträglich gibt der 31-jährige zu, am Unfalltag am Mittag Alkohol konsumiert zu haben. Das Ergebnis der Blutprobe steht noch aus.
Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungsdienstfahrzeug und ein Streifenwagen der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, wobei 13125 männlich und 2171 weiblich waren. 3396 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der erfassten Fälle auf 19296, wovon 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, darunter 12968 Männer und 2221 Frauen. 3798 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Unfälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 897, was 0.64% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009, was 85.62% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








