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Aachen: Einbruch in Bendorf, Täter fliehen nach Rückkehr der Bewohner

Am 16.02.2026 brachen zwei Täter in ein Wohnhaus in Bendorf ein. Nachdem die Bewohner zurückkehrten, flohen sie zu einem Fluchtfahrzeug in der Fürstin-Leonilla-Straße.

Foto: Depositphotos

Bendorf, Langermorgenpfad (ost)

Am Abend des 16.02.2026 ereignete sich ein Einbruch in ein Haus in Bendorf.

Zwei Einbrecher drangen in Abwesenheit der Bewohner gewaltsam in das Gebäude ein, indem sie ein Fenster in der Küche aufbrachen. Danach durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen.

Um 19:27 Uhr kehrten die Bewohner nach Hause zurück und überraschten die Täter im Haus. Diese flüchteten dann zu einem Fluchtfahrzeug in der Fürstin-Leonilla-Straße. Dort wartete ein dritter Komplize in einem silbernen Auto mit dem Kennzeichen-Präfix „AC“ (Städteregion Aachen). Das Fahrzeug fuhr dann in unbekannte Richtung davon.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge – insbesondere einen silbernen Pkw mit „AC“-Kennzeichen – im Bereich des Tatorts oder in den angrenzenden Straßen gesehen haben, sich zu melden.

Hinweise können bei der zuständigen Polizeidienststelle unter der Rufnummer 02622-94020 gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 384 auf 422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, während es 2023 nur noch 56 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht fast der Anzahl der registrierten Fälle in beiden Jahren. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Interessanterweise gab es mehr männliche Verdächtige als weibliche, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls rückläufig war. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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