Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Rheinland-Pfalz vom 17.02.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.02.2026 in Rheinland-Pfalz

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-PDLU: Speyer - Trunkenheitsfahrt mit E-Scooter
Speyer (ost)
In der heutigen Nacht, um 00:40 Uhr, hat eine Streifenwagenbesatzung einen 15-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Oberen Langgasse kontrolliert. Bei dem Jugendlichen wurde von den Polizisten Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,75 Promille. Anschließend wurde der Jugendliche zur Dienststelle gebracht, wo ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Danach wurde er an einen Erziehungsberechtigten übergeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass für das Führen eines E-Scooters die gleichen Promillegrenzen gelten wie für andere Fahrzeuge. Bereits ab 0,5 Promille können empfindliche Strafen verhängt werden, ab 0,3 Promille können bei festgestellten Ausfallerscheinungen strafrechtliche Konsequenzen folgen. Für Jugendliche und Fahranfänger in der Probezeit gilt zudem die 0,0 Promille Grenze.
Alkoholisierte Fahrten mit E-Scootern können nicht nur zu Geldbußen, Punkten und Fahrverboten führen, sondern auch Auswirkungen auf die Fahrerlaubnis haben. In Fällen wie diesem wird die Polizei die zuständige Führerscheinstelle über den Vorfall informieren, die dann eigene Maßnahmen prüfen kann.
Es wird daher dringend appelliert: E-Scooter sind keine Spielzeuge - wer fährt, sollte nüchtern bleiben.
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Polizeidirektion Ludwigshafen
Polizeiinspektion Speyer
Telefon: 06232-137-254 (oder -0)
E-Mail: pispeyer@polizei.rlp.de
https://s.rlp.de/ZdaY6eT
POL-PDLU: Speyer - Einbruch in Friedhofverwaltung - Zeugen gesucht
Speyer (ost)
Von Freitag, dem 13.02.2026, 13:00 Uhr bis Montag, dem 16.02.2026, 06:45 Uhr wurde in die Friedhofverwaltung im Hertrichweg eingebrochen, wobei die Täter unbekannt sind. Im Gebäude brachen die Täter Schränke auf und durchsuchten sie. Es wurden drei Elektrowerkzeuge gestohlen, wie aus den laufenden Ermittlungen hervorgeht. Der entstandene Schaden beläuft sich derzeit auf eine mittlere, dreistellige Summe.
Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 06232-1370 oder per E-Mail unter pispeyer@polizei.rlp.de an die Polizei Speyer zu wenden.
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Polizeidirektion Ludwigshafen
Polizeiinspektion Speyer
Telefon: 06232-137-254 (oder -0)
E-Mail: pispeyer@polizei.rlp.de
https://s.rlp.de/ZdaY6eT
BPOL-KL: Zeugenaufruf - Frau im Zug durch Knallkörper verletzt
Limburgerhof (ost)
Am 14. Februar 2026, um etwa 00:50 Uhr, wurde eine junge Frau im Alter von 21 Jahren am Bahnhof Limburgerhof durch die Explosion eines Feuerwerkskörpers in der S 3 verletzt.
Ein Grüppchen von sechs jungen Männern verließ den genannten Zug am Bahnhof Limburgerhof, wobei einer den Feuerwerkskörper beim Aussteigen in den vollbesetzten Zug warf. Dadurch wurde die junge Frau am Oberschenkel verletzt und erlitt eine blutende Platzwunde. Andere Passagiere konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurden nach aktuellem Stand der Dinge nicht verletzt. Die Verletzte wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus in Ludwigshafen gebracht. Die Bundespolizei hat den Vorfall vor Ort sowie die Zeugenaussagen aufgenommen. Der Täter konnte nach dem Eintreffen der Streife nicht mehr identifiziert werden, auch eine Nahbereichsfahndung blieb erfolglos.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Zug mit einer Verspätung von 35 Minuten seine Fahrt fortsetzen.
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Der vermutliche Täter ist etwa 16 bis 20 Jahre alt, trug dunkle Kleidung und eine schwarze Jacke der Marke "The North Face". Die Gruppe stieg in Schifferstadt ein und verließ den Zug am Bahnhof Limburgerhof.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder hilfreiche Informationen über den Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern zu melden. Hinweise können per E-Mail an bpoli.kaiserslautern@polizei.bund.de oder telefonisch unter 0631/34073-0 sowie bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
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Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern
Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0631/340 73-1007
E-Mail: bpoli.kaiserslautern.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-PDKL: Radfahrer stürzt - Polizei sucht Zeugen
Kaiserslautern (ost)
Ein betrunkener Radfahrer stürzte am späten Montagabend in der Richard-Wagner-Straße zwischen Staubörnchenstraße und Rosenstraße. Da der 41-jährige Mann widersprüchliche Aussagen zum Unfallhergang machte, bittet die Polizei nun um Zeugenaussagen. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:30 Uhr. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, die Beamten unter der Telefonnummer 0631 369-14299 zu kontaktieren. Nach dem Sturz klagte der Mann über Schmerzen und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeidirektion Kaiserslautern
Telefon: 0631 369-10022
E-Mail: ppwestpfalz.presse@polizei.rlp.de
Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
POL-PPRP: Ergebnisse der Kontrollwoche Truck & Bus vom 09.02. - 15.02.2026
Präsidialbereich (ost)
Die Überwachung des kommerziellen Personen- und Güterverkehrs bleibt ein bedeutender Bestandteil der polizeilichen Verkehrsüberwachung. Müde Fahrer und technisch mangelhafte Fahrzeuge stellen eine ernsthafte Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Daher ist es wichtig, regelmäßig intensive Kontrollen in diesem Bereich durchzuführen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Vom 09. Februar 2026 bis zum 15. Februar 2026 nahm das Polizeipräsidium Rheinpfalz an der ROADPOL-Kontrollwoche "Truck & Bus" teil. Das Hauptziel war die Überwachung der Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten bei den Berufskraftfahrern. Die eingesetzten Polizeikräfte, insbesondere die Fachkräfte der zentralen Verkehrsdienste, konzentrierten sich auch auf den technischen Zustand und die Ladungssicherheit der Fahrzeuge sowie die Fahrtüchtigkeit der Fahrer.
Insgesamt wurden während des Kontrollzeitraums 117 Lastwagen überprüft. Dabei wurden 57 Verstöße festgestellt. In 4 Fällen führten die festgestellten Mängel zu einem Fahrverbot. Die Kontrollen sind Teil der länderübergreifenden Verkehrsüberwachungsaktion "Truck & Bus" des ROADPOL-Netzwerks. "Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" - das ist der Slogan von ROADPOL, dem europaweiten Polizeinetzwerk, das darauf abzielt, die Anzahl der Verkehrsunfallopfer deutlich zu reduzieren. Es koordiniert nationale Aktionen in ganz Europa, um die Verkehrsvorschriften durchzusetzen. Im Rahmen dieses Kontrollverbunds finden das ganze Jahr über verkehrspolizeiliche Schwerpunktkontrollen statt. Weitere Informationen sind unter www.roadpol.eu erhältlich.
Das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit Hauptsitz in Ludwigshafen am Rhein ist verantwortlich für die Sicherheit von über 900.000 Menschen. Der Zuständigkeitsbereich der Behörde mit etwa 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfasst auf rund 2.400 Quadratkilometern die gesamte Vorder- und Südpfalz mit dem Rhein-Pfalz-Kreis, den Landkreisen Bad Dürkheim, Germersheim und Südliche Weinstraße sowie den kreisfreien Städten Frankenthal (Pfalz), Landau in der Pfalz, Ludwigshafen am Rhein, Neustadt a.d.W. und Speyer.
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Polizeipräsidium Rheinpfalz
Katrin Trüller
Telefon: 0621 963-20022
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
https://s.rlp.de/86q
POL-PPWP: Betrugsmasche: Polizei warnt vor falschen Microsoft-Mitarbeitern
Mehlingen (Kreis Kaiserslautern) (ost)
Ein 63-jähriges Opfer wurde von Betrügern getäuscht, die vorgaben, Mitarbeiter von Microsoft zu sein. Die Dame erhielt eine gefälschte Nachricht auf ihrem Laptop, die eine angebliche Telefonnummer von Microsoft enthielt. Nachdem sie diese Nummer angerufen hatte, gewährte die 63-Jährige einem vermeintlichen IT-Experten Zugriff auf ihren Computer - daraufhin wurden 4.000 Euro von ihrem Konto abgebucht. Dank des schnellen Handelns der Bank konnte das Geld zurückerstattet werden. Wie genau die Täter Zugriff auf den Computer erlangten, wird derzeit untersucht.
Die Polizei gibt eine Warnung heraus:
Opfer werden aufgefordert, sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden.
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Polizeipräsidium Westpfalz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0631 369-10022
E-Mail: ppwestpfalz.presse@polizei.rlp.de
Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
POL-PDNW: Trunkenheitsfahrt
Grünstadt (ost)
Ein 25-jähriger Autofahrer wurde heute (17.02.26) gegen 01:20 Uhr von der Polizei kontrolliert, weil er verbotenerweise durch einen Baustellenbereich in der Industriestraße fuhr. Während der Überprüfung wurde festgestellt, dass der junge Mann Alkoholgeruch in der Ausatemluft hatte. Ein Alcotest ergab einen Wert von weit über 1,1 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, deren Ergebnis für das Verfahren wegen "Trunkenheit im Verkehr" nach § 316 StGB relevant ist. Neben einer Geldstrafe wird dem 25-Jährigen auch der Entzug seiner Fahrerlaubnis drohen.
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Polizeiinspektion Grünstadt
Bitzenstraße 2
67269 Grünstadt
Martina Benz
Tel.: 06359 9312 0
E-Mail: pigruenstadt@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pd.neustadt
POL-PIZW: Straßenverkehrsgefährdung auf der Bundesstraße 424
Althornbach (ost)
Am Montag, den 16.02.2026, um etwa 13.05 Uhr, fuhr ein 19-jähriger Fahrer eines Renault Kangoo auf der Hauptstraße in Althornbach in Richtung Hornbach. Kurz nach dem Ortsschild überholte er in einer unübersichtlichen Kurve einen vor ihm fahrenden Lastwagen, als ihm auf der Gegenfahrbahn ein Hyundai Transporter entgegenkam. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, bremste der Fahrer des Hyundai abrupt und wich nach rechts in den Straßengraben aus. Zu diesem Zeitpunkt war der Renault neben dem zu überholenden Lastwagen, so dass er selbst nicht mehr nach rechts ausweichen konnte und mit dem Hyundai kollidierte. Es gab keine Verletzten, es entstand ein Schaden von ca. 4500 Euro.
Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet.
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeiinspektion Zweibrücken
Telefon: 0631 369-15399
E-Mail: pizweibruecken@polizei.rlp.de
Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
POL-PDMY: Betrugsversuch durch falsche Bankmitarbeiter
VG Kaisersesch (ost)
Derzeit sind ältere Menschen in der Verbandsgemeinde Kaisersesch gezielt von falschen Bankangestellten angerufen. Den potenziellen Opfern wird vorgespielt, dass unberechtigte Abbuchungen von ihren Bankkonten getätigt wurden. Die Opfer werden dann aufgefordert, ihre Pinnummer preiszugeben. Anschließend erscheint ein weiterer Täter, um die Geldkarte bei den Opfern abzuholen.
Bitte teilen Sie am Telefon keine sensiblen Daten mit! Übergeben Sie keine Geldkarten an Unbekannte!
Falls Ihnen heute Morgen (17.02.2026) in der Verbandsgemeinde Kaisersesch verdächtige Fahrzeuge oder Personen aufgefallen sind, bittet die Polizei in Cochem um Ihre Meldung.
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Polizeiinspektion Cochem
PHK Winnen
Telefon: 02671-984-0
POL-PIZW: Verkehrsunfallflucht auf REWE-Parkplatz/Zeugen gesucht
Zweibrücken (ost)
Am Montag, den 16.02.2026, gegen 15.30 Uhr stand der Fahrer eines PKW Nissan, 36 Jahre alt, an der Ausfahrt des REWE-Parkplatzes am Etzelweg, da der Verkehr stockte. Zur gleichen Zeit fuhr ein gelber Peugeot rückwärts aus einer Parkbucht auf der Beifahrerseite des Nissan und kollidierte leicht mit der hinteren Beifahrertür, wodurch Sachschaden entstand. Der Peugeot wurde angeblich von einer Frau gefahren, das Kennzeichen wurde jedoch falsch abgelesen. Die Unfallverursacherin verließ daraufhin unerlaubt den Unfallort. Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Informationen zum verursachenden Fahrzeug oder der Fahrerin geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Zweibrücken per E-Mail (pizweibruecken@polizei.rlp.de) oder telefonisch unter der Nummer 0631/369-15399 entgegen. /pizw
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeiinspektion Zweibrücken
Telefon: 0631 369-15399
E-Mail: pizweibruecken@polizei.rlp.de
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POL-PIZW: Einbruchsdiebstahl in Sattelkammer/Zeugenaufruf
Kleinsteinhausen (ost)
In der Nacht vom Samstag, dem 14.02.2026, auf den Sonntag, den 15.02.2026, wurde die Tür einer Sattelkammer im Emmerer Weg von bisher unbekannten Tätern aufgebrochen. Gestohlen wurden Reiterhelme, Reiterschuhe und eine Sicherheitsweste. Der Schaden beläuft sich auf etwa 750.- Euro. Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet, das mit dem Verbrechen in Verbindung stehen könnte? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Zweibrücken per E-Mail (pizweibruecken@polizei.rlp.de) oder telefonisch unter der Nummer 0631/369-15399 entgegen. /pizw
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeiinspektion Zweibrücken
Telefon: 0631 369-15399
E-Mail: pizweibruecken@polizei.rlp.de
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POL-PDLU: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und der Polizeiinspektion Frankenthal (Pfalz) Frankenthal - gefährliche Körperverletzung im Metznerpark
Frankenthal (ost)
Am 15. Februar 2026 befand sich ein 19-jähriger Jugendlicher aus Frankenthal gegen 15 Uhr im Metznerpark. Plötzlich näherte sich ein 25-jähriger Mann aus Frankenthal, den der Geschädigte flüchtig kannte, zusammen mit vier anderen unbekannten Männern. Drei der Personen griffen den Geschädigten unerwartet an, wobei sie Baseballschläger und wahrscheinlich auch ein Messer einsetzten. Der Geschädigte wurde durch den Angriff zu Boden gebracht. Die Täter hörten plötzlich auf den Geschädigten und flohen aus dem Park. Der Geschädigte erlitt bei der Auseinandersetzung eine nicht lebensbedrohliche Stichverletzung am Oberkörper sowie mehrere Blutergüsse und musste im Krankenhaus behandelt werden.
Die bisherigen Fahndungs- und Durchsuchungsmaßnahmen nach den Tätern und dem Tatwerkzeug verliefen ergebnislos, die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.
Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Frankenthal telefonisch unter der Nummer 06233/313-0 oder per E-Mail an pifrankenthal@polizei.rlp.de entgegen.
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Polizeidirektion Ludwigshafen
Polizeiinspektion Frankenthal (Pfalz)
Stefan Heißler
Telefon: 06233 313-3202 (oder -0)
E-Mail: pifrankenthal.presse@polizei.rlp.de
http://s.rlp.de/POLPDLU
Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.
POL-PDNW: Metalldiebstahl
Großkarlbach (ost)
Zwischen Montag, dem 02.02.26, und Sonntag, dem 15.02.26, wurde ein Metallkreuz von einem Grab auf dem Friedhof gestohlen. Zudem wurde ein Dekobaum, der sich auf dem Grab befand, beschädigt.
Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Grünstadt unter 06359 9312-0 oder per E-Mail pigruenstadt@polizei.rlp.de entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Grünstadt
Bitzenstraße 2
67269 Grünstadt
Martina Benz
Tel.: 06359 9312 0
E-Mail: pigruenstadt@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pd.neustadt
POL-PDNR: Sachbeschädigung eines Pkw
Weitefeld (ost)
Am 16.02.2026, gegen 18:10 Uhr, fuhr ein 44-jähriger Autofahrer die Betzdorfer Straße in Richtung Niedereisbach entlang. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite entdeckte er eine Person, die er kannte, und hielt sein Auto kurz an, um die Person durch das halb geöffnete Fahrerfenster anzusprechen. Ein bisher unbekannter Fahrer eines E-Bikes fuhr so knapp an dem Auto vorbei, dass es fast zu einer Kollision gekommen wäre. Nachdem der Autofahrer das Manöver angesprochen hatte, gerieten die beiden in Streit, bei dem der Radfahrer in das Autofenster griff und die Scheibe komplett herausriss. Danach entfernte er sich mit seinem E-Bike. Der mutmaßliche Täter war etwa 30-40 Jahre alt, hatte einen Bart und trug eine Brille, dunkle Kleidung, einen Rucksack und einen auffälligen orangefarbenen Cross-Helm. Er soll ein weiß-blaues E-Bike der Marke Husquarna fahren. Hinweise an die Polizei Betzdorf, 02741-9260.
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Polizeiinspektion Betzdorf
Telefon: 02741-926 145, PHK Gerhardus
POL-PPMZ: LKW-Fahrer auf Rastanlage leblos in Führerhaus aufgefunden - Medizinische Ursache steht im Raum
Mainz (ost)
Am Dienstagmorgen, den 17.02.2026, gegen 08:00 Uhr wurde ein 56-jähriger Mann tot am Lenkrad seines Lastwagens am Rastplatz Heidenfahrt Süd an der A60 in Richtung Mainz entdeckt. Nach den vorliegenden Informationen wird von einer medizinischen Ursache ausgegangen.
Die Polizei wurde von einem anderen Lastwagenfahrer informiert. Dieser hatte am Abend zuvor, also am Montag, den 16.02.2026, gegen 21:20 Uhr sein Fahrzeug auf dem genannten Rastplatz abgestellt. Am Morgen stellte sich heraus, dass der nun Verstorbene möglicherweise in der Nacht aufgrund einer medizinischen Ursache leicht auf den geparkten Lastwagen aufgefahren war.
Die Untersuchungen dauern an.
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Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
Telefon: 06131 / 65-30022
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.mainz
POL-PDLD: Illegale Entsorgung von Bauschutt - Zeugen gesucht
Lingenfeld (ost)
Die Kriminalpolizei Landau hat die Untersuchungen wegen des Verdachts einer Umweltstraftat eingeleitet.
Zwischen Freitag, dem 13.02.2026, und Sonntag, dem 16.02.2026, ereignete sich auf einem offenen Feld zwischen Lingenfeld und Römerberg, in unmittelbarer Nähe der Landstraße 507, ein Vorfall des illegalen Abfallentsorgung. Unbekannte Täter haben in diesem Zeitraum auf einem Feldweg gegenüber des Badesees Lingenfeld eine große Menge Bauschutt illegal entsorgt, darunter auch Eternitplatten.
Personen, die während des Vorfalls verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Germersheim unter der Nummer 07274-9580 in Verbindung zu setzen.
Hinweise können auch direkt per E-Mail an die Kriminalpolizei Landau gesendet werden. Die E-Mail-Adresse lautet: kilandau.k41@polizei.rlp.de.
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Polizeidirektion Landau
Telefon: 06341-287-3002
https://s.rlp.de/XJAmi
POL-PPKO: Fahndungsrücknahme - 76-Jähriger aus dem Bereich Bad Honnef tot aufgefunden
Koblenz (ost)
Der Mann, der seit dem 09.02.2026 vermisst wurde, wurde tot aufgefunden (weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117715/6214246 ).
Seine Leiche wurde am Montagnachmittag (16.02.2026) in einer Böschung am Namedyer Werth zwischen Namedy und Andernach (Rheinland-Pfalz) entdeckt. Es gibt bisher keine Anzeichen für Fremdverschulden.
Da der Vermisste gefunden wurde, ist die Veröffentlichung seines Fotos in den Medien und sozialen Netzwerken nicht mehr erforderlich.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Polizei Bonn
Pressestelle Telefon: 0228 - 1510-22 Fax: 0228-151202 https://bonn.polizei.nrw
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Polizeipräsidium Koblenz
Pressestelle - O. Jutz
Telefon: 0261-103-50021
E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.koblenz
POL-PDNR: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Betzdorf (ost)
Am Montag, dem 16.02.2026, fuhr eine 63-jährige Autofahrerin gegen 18:05 Uhr auf der Gäulenwaldstraße in Betzdorf in Richtung Scheuerfelder Str. Währenddessen stieß sie unter dem Einfluss von Alkohol mit einem am Straßenrand geparkten Auto zusammen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 0,68 Promille. Es wurde angeordnet, eine Blutprobe zu entnehmen und der Führerschein wurde eingezogen.
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Polizeiinspektion Betzdorf
Telefon: 02741-926 145, PHK Gerhardus
POL-PPMZ: Einbruch in zwei Einfamilienhäuser - Unbekannte Täter hebeln Fenster auf
Mainz-Gonsenheim (ost)
Einbruch in zwei Einfamilienhäuser - Unbekannte Täter öffnen Fenster gewaltsam
Zwischen dem 15.02.2026 und dem 16.02.2026 ereignete sich in der Heidesheimer Straße im Mainzer Stadtteil Gonsenheim ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Täter, deren Identität noch unbekannt ist, gelangten über die Rückseite des Grundstücks zu einem Fenster, das aufgebrochen wurde.
Nach bisherigen Ermittlungen verließen sie das Gebäude kurz darauf wieder, ohne etwas zu stehlen, da das Haus erst vor Kurzem gekauft wurde und noch nicht bewohnt ist.
Ein weiterer Einbruch fand am 16.02.2026 zwischen 15.00 und 21.35 Uhr in der Carlo-Mierendorff-Straße in Mainz-Gonsenheim statt.
Auch hier gelangte man durch Beschädigung einer Terrassentür ins Gebäude, um Bargeld und Schmuck zu stehlen.
In der Nähe des Tatorts wurden zur gleichen Zeit zwei verdächtige Personen beobachtet. Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die Hinweise zu den genannten Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06131/65-33999 an die Kriminalpolizei Mainz zu wenden.
Es wird erneut darauf hingewiesen: Bei aktuellen und verdächtigen Beobachtungen sollte umgehend die Polizei über den Notruf informiert werden. Nur so können Fahndungsmaßnahmen erfolgreich sein. Rufen Sie nicht zuerst Freunde, Verwandte oder Ihren Vermieter an, sondern wählen Sie sofort die 110.
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Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
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POL-PPTR: Politischer Aschermittwoch und Versammlung in Trier
Trier (ost)
Am Mittwoch, dem 19. Februar, wird ab 16 Uhr in der Europahalle in Trier der Politische Aschermittwoch der CDU stattfinden. Es wird erwartet, dass Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder an der Veranstaltung teilnehmen.
Des Weiteren wurde eine Versammlung "Protest gegen Friedrich Merz' Auftritt in der Europahalle" mit bis zu 200 Teilnehmern bei der zuständigen Versammlungsbehörde angemeldet. Die Polizeidirektion Trier bereitet einen Sonderbetrieb zum Schutz der Veranstaltung vor und steht in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden.
Es wurde bisher eine Drohnenflugverbotszone für diesen Tag eingerichtet, die eine temporäre Betriebsbeschränkung mit einem Radius von 2 Kilometern umfasst. Hier ist ein Link für Pressevertreter zur Digitalen Plattform Unbemannte Luftfahrt: https://www.dipul.de/homepage/de/temporaere-betriebseinschraenkungen/
Aufgrund der Veranstaltungsorte erwartet die Polizei nur vorübergehende und geringfügige Verkehrsbeeinträchtigungen.
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Polizeipräsidium Trier
Jana Ernst
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POL-PDLU: Vorsicht vor Betrügern - Aktuelle Warnmeldung
Altrip (ost)
Derzeit gibt es in Altrip vermehrt betrügerische Anrufe, bei denen unbekannte Personen beispielsweise Notlagen von vermeintlichen Angehörigen vortäuschen (sogenannte Schockanrufe), falsche Gewinnversprechen abgeben oder sich fälschlicherweise als Amtsträger wie Staatsanwälte oder Polizeibeamte ausgeben. Durch geschickte Gesprächsführung verunsichern und manipulieren sie ihre Opfer so, dass sie teilweise hohe Geldbeträge und Wertgegenstände an die Täter überweisen oder sogar persönlich übergeben. Und jeder kann betroffen sein. Denn die Täter handeln äußerst geschickt und skrupellos. Sie passen ihre Gesprächstechniken und Vorgehensweisen kontinuierlich an.
Wir brauchen jetzt Ihre Unterstützung! Haben Sie in Altrip kürzlich etwas Ungewöhnliches beobachtet? Haben Sie ein komisches Gefühl bekommen? Haben Sie den Verdacht, dass in Ihrem Umfeld gerade ein solcher Betrugsfall stattfinden könnte? Dann informieren Sie bitte sofort die Polizei!
Sind Sie beispielsweise Taxifahrer oder Taxifahrerin und bringen gerade eine ältere Person zur Bank, weil sie Geld abheben möchte? Oder sind Sie Angestellte oder Angestellter einer Bank und sollen einer älteren Person einen ungewöhnlich hohen Geldbetrag auszahlen? Kommt Ihnen die Situation verdächtig vor? Dann rufen Sie bitte die 110 an! Im besten Fall erweist sich die Angelegenheit als harmlos. Im Zweifelsfall könnten Sie jedoch auch ein Verbrechen vereiteln und Mitbürger vor großem Schaden bewahren!
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Die Polizei warnt insbesondere vor folgenden typischen Vorgehensweisen:
Gewinnversprechen
Die Betrüger rufen an und informieren, dass man bei einem Gewinnspiel einen bestimmten Betrag gewonnen hat. Sie erklären, dass der Gewinn jedoch nur ausgezahlt werden kann, wenn der Gewinner im Voraus Geld bezahlt. Es werden Gebühren, Steuern oder andere Kosten verlangt. Eine Verrechnung mit dem Gewinn wird aus verschiedenen Gründen abgelehnt. Die Opfer sollen beispielsweise Geld überweisen oder die Bezahlung erfolgt über Pay-Karten, wie z.B. Google Play Karten, und die Codes werden telefonisch übermittelt.
Falsche Amtspersonen
Die Täter geben sich am Telefon als Notare, Gerichtsvollzieher oder Rechtsanwälte aus und versuchen, die Angerufenen zu Zahlungen zu bewegen.
Falsche Polizeibeamte
Die Betrüger geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und behaupten beispielsweise, dass es in der Nähe des Angerufenen Einbrüche gegeben habe und dass die Wahrscheinlichkeit groß sei, dass auch in das Haus oder die Wohnung des Angerufenen eingebrochen werde. Um Geld und Wertgegenstände sicher zu verwahren, sollten sie einem Boten übergeben werden, der sie zur Polizei oder zum Amtsgericht bringt. Dabei verwenden die Täter eine Technik, bei der auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Nummer einer Polizeidienststelle oder eine andere örtliche Nummer angezeigt wird.
Ein neues Vorgehen der Täter: Wenn der Angerufene misstrauisch wird und einen Streifenwagen verlangt, meldet der Täter bei der Polizei eine angebliche Schlägerei in der Wohnstraße des Angerufenen, so dass tatsächlich ein Streifenwagen durch die Straße fährt.
Enkeltrick
Mit den Worten "Rate mal, wer hier spricht" oder ähnlichen Formulierungen rufen Betrüger bei meist älteren Menschen an, geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht, beispielsweise ein Unfall, ein Auto- oder Computerkauf. Die Situation wird äußerst dringlich dargestellt. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt. Hat der Betroffene die geforderte Summe nicht parat, wird er gebeten, zur Bank zu gehen und den Betrag abzuheben. Bei einer neuen Tatbegehungsalternative erhalten die Opfer über Nachrichtendienste wie WhatsApp oder per SMS von einer unbekannten Nummer eine Nachricht eines nahen Verwandten. Als Begründung für die neue Nummer wird beispielsweise angegeben, dass das alte Handy defekt sei. Im weiteren Verlauf wird um Begleichung dringender Rechnungen gebeten.
Kombination Falscher Polizeibeamter und Enkeltrick Zunächst ruft jemand an, der sich als Enkel oder Kind oder sonstiger Verwandter ausgibt und erklärt, dass etwas Schlimmes passiert sei, wie zum Beispiel ein Autounfall, bei dem jemand gestorben ist. Kurze Zeit später ruft ein anderer Täter an, der sich als Amtsperson ausgibt und erklärt, dass der Angehörige eine Kaution benötige für den Haftrichter, um zum Beispiel eine Inhaftierung zu vermeiden.
Falsche Microsoft Mitarbeiter
Die Betrüger rufen an und geben sich als Mitarbeiter des technischen Supports von Microsoft aus. Sie erklären oft auf Englisch oder in gebrochenem Englisch, dass sich auf dem Computer des Angerufenen ein Virus befinden würde. Sie bieten Hilfe an und wollen einen Fernzugriff auf das Gerät erhalten. Falls der Angerufene solch einen Fernzugriff zulässt, gelangen die Täter an die persönlichen Daten, wie zum Beispiel Passwörter für das Online Banking. Die Polizei rät zu folgenden Verhaltenshinweisen
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Polizeidirektion Ludwigshafen
Polizeiinspektion Schifferstadt
Telefon: 06235 / 495-4209 (oder -0)
E-Mail: pischifferstadt@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pd.ludwigshafen
POL-PPWP: Einbrecher hinterlassen Sachschaden
Kaiserslautern (ost)
Unbekannte Diebe brachen zwischen dem 5. und 16. Februar in eine Wohnung im Barbarossaring ein. Während der Abwesenheit des Besitzers zwangen die Einbrecher gewaltsam die Wohnungstür. Es wurde nichts gestohlen, aber das Aufbrechen der Tür verursachte einen Sachschaden von mindestens 500 Euro.
Die Polizeibeamten sicherten Spuren und begannen mit den Ermittlungen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-13312 bei der Polizei zu melden.
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-PDNW: Vorsicht vor Betrügern - Aktuelle Warnmeldung
Weisenheim am Sand (ost)
Derzeit gibt es vermehrt betrügerische Anrufe im Bereich Weisenheim am Sand, bei denen sich unbekannte Personen fälschlicherweise als Amtsträger ausgeben.
Die Betrüger stellen sich am Telefon als Polizeibeamte vor und behaupten beispielsweise, dass es in der Nähe des Angerufenen zu Einbrüchen gekommen sei und dass die Wahrscheinlichkeit hoch sei, dass auch in das Haus oder die Wohnung des Angerufenen eingebrochen werde. Um Geld und Wertgegenstände sicher aufzubewahren, wird vorgeschlagen, sie einem Boten zu übergeben, der sie zur Polizei oder zum Amtsgericht bringt. Dabei verwenden die Täter eine spezielle Technik, um bei einem Anruf auf der Telefonanzeige des Angerufenen die Nummer einer Polizeidienststelle oder eine andere örtliche Telefonnummer anzuzeigen.
Die Täter gehen nun anders vor: Wenn der Angerufene skeptisch wird und einen Streifenwagen verlangt, meldet der Täter der Polizei eine angebliche Schlägerei in der Wohnstraße des Angerufenen, sodass tatsächlich ein Streifenwagen durch die Straße fährt.
Daher benötigen wir jetzt Ihre Unterstützung! Haben Sie kürzlich im Bereich Weisenheim am Sand etwas Auffälliges beobachtet? Ist Ihnen etwas Verdächtiges aufgefallen? Haben Sie den Verdacht, dass in Ihrem Umfeld gerade ein solcher Betrugsfall stattfinden könnte? Dann informieren Sie bitte sofort die Polizei! Bitte klären Sie auch ältere Familienmitglieder persönlich über diese Betrugsmasche auf.
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Polizeiinspektion Bad Dürkheim
Weinstraße Süd 36
67098 Bad Dürkheim
Telefon: 06322 9630
Telefax: 06131 4868 8185
E-Mail: pibadduerkheim@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pd.neustadt
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POL-PPRP: Brandstiftung an PKW- Zeugen gesucht
Ludwigshafen (ost)
Früh am Morgen des 17.02.2026 ereignete sich gegen 5.30 Uhr ein Fahrzeugbrand auf einem Grundstück in der Maudacher Straße, nahe der August-Heller-Straße. Unbekannte Täter haben auf bisher ungeklärte Weise einen Brand an einem dort abgestellten Mercedes-Benz AMG gelegt. Durch das schnelle Eingreifen der alarmierten Rettungskräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Fahrzeug verhindert werden. Trotzdem wurde das Auto so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Der Zeitwert des Fahrzeugs wird auf etwa 27.000 Euro geschätzt. Das Auto wurde sichergestellt. Die Polizei vermutet Brandstiftung und hat die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Maudacher Straße beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-23312 oder per E-Mail KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Rheinpfalz
Jan Liebel
Telefon: 0621 963-20022
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POL-PPRP: Falsche Enkelin: Seniorin durchschaut Betrugsmasche
Ludwigshafen (ost)
Am 16.02.2026 erhielt eine 93-jährige Frau einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Während des Gesprächs wurde ihr mitgeteilt, dass ihre Enkelin in Frankfurt verhaftet wurde. Da die Enkelin nachweislich nicht in Frankfurt war, erkannte die Frau den Anruf als möglichen Betrug und legte sofort auf. Dank ihres schnellen Handelns entstand kein finanzieller Schaden.
Gemeinsam gegen Betrug
Die Polizei ruft alle Bürger, insbesondere ältere Menschen, dazu auf, über aktuelle Betrugsmethoden informiert zu bleiben. Jeder informierte Bürger trägt zum Schutz der Gemeinschaft bei.
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Polizeipräsidium Rheinpfalz
Jan Liebel
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POL-PPRP: Werkzeug aus Fahrzeugen entwendet - Zeugen gesucht
Ludwigshafen (ost)
Von 15.02.2026, 17:00 Uhr, bis 16.02.2026, 06:00 Uhr, wurde die Heckscheibe eines VW Transporters in der Nähe der Sternstraße im Bereich In den Ziegelgärten von Unbekannten eingeschlagen und Werkzeug gestohlen. Ebenfalls zwischen 15.02.2026, 22:00 Uhr, und 16.02.2026, 06:00 Uhr, wurde in der Fontanestraße (Ecke Richard Dehmel Straße) die Heckscheibe eines weiteren geparkten VW Transporters eingeschlagen und ebenfalls Werkzeug gestohlen. Wer hat Informationen zu den Vorfällen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963- 23312 oder per E-Mail KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegen.
Um Diebstahl zu verhindern, gibt die Polizei folgende Tipps zur Prävention:
Keine teuren Werkzeuge über Nacht im Fahrzeug lassen: Um Diebstahl zu vermeiden, sollten keine teuren Maschinen, Geräte oder andere Gegenstände über Nacht im Fahrzeug gelassen werden. Lagern Sie Ihre wertvolle Ausrüstung in einem sicheren Gebäude (Werkstatt oder Lager).
Fahrzeug an einem sicheren Ort abstellen:
Falls möglich, parken Sie Ihr Fahrzeug an einem geschützten Ort. Am besten ist ein abgeschlossener Hof oder eine Garage. Alternativ können Sie das Auto an gut beleuchteten und belebten Straßen oder in der Nähe von bewohnten Gebäuden abstellen. Ein belebter oder einsehbarer Parkplatz schreckt Gelegenheitsdiebe ab. Stellen Sie Ihr Fahrzeug so ab, dass Türen und Laderaum schwer zugänglich sind (z. B. Schiebetür an der Wandseite, Heckklappe nahe an einer Mauer).
Verwenden Sie abschließbare Werkzeugkästen:
Bewahren Sie Werkzeuge im Fahrzeug idealerweise in abschließbaren Metallkisten oder fest installierten Staufächern auf. Diese sollten idealerweise mit der Fahrzeugkarosserie verschraubt oder verankert sein, damit Diebe sie nicht einfach herausnehmen können. Selbst wenn das Fahrzeug betreten wurde, stellt eine zusätzliche Sicherung der Ladung ein weiteres Hindernis dar. Diese zusätzliche Sicherung kostet den Täter wertvolle Zeit - oft geben Diebe auf, wenn es zu lange dauert oder Spezialwerkzeug erforderlich ist.
Mitarbeiter sensibilisieren:
Schulen Sie Ihre Mitarbeiter in Diebstahlprävention. Weitere Tipps zur Diebstahlsicherung oder zum Einbruchschutz finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de.
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Polizeipräsidium Rheinpfalz
Jan Liebel
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POL-PPRP: Einbruch in Wohnung - Zeugen gesucht
Ludwigshafen (ost)
Unbekannte sind zwischen dem 14.02.2026 um 11:30 Uhr und dem 16.02.2026 um 11 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Wredestraße (in der Nähe der Bürgermeister-Kutterer-Straße) eingebrochen und haben Bargeld und technische Geräte gestohlen. Wer kann Informationen zu dem Vorfall geben? Hinweise werden von der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-23312 oder per E-Mail KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Rheinpfalz
Jan Liebel
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POL-PDLU: Weiterfahrt untersagt - immer noch alkoholisiert
Schifferstadt (ost)
Wie bereits erwähnt, durfte ein 35-jähriger Mann in der Nacht von Sonntag (15.02.) auf Montag (16.02.) nicht weiterfahren, da er Alkohol konsumiert hatte.
Am nächsten Morgen (16.02.2026) gegen 11:15 Uhr erschien der 35-jährige erneut auf der Dienststelle, um die Fahrzeugschlüssel abzuholen. Es wurde erneut starker Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atem-Alkoholtest ergab einen Wert von 1,15 Promille. Daher wurden ihm die Schlüssel erneut nicht ausgehändigt. Erst am Abend konnte er sie wieder in Empfang nehmen.
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Polizeidirektion Ludwigshafen
Polizeiinspektion Schifferstadt
Telefon: 06235-495-4210 (oder -0)
E-Mail: pischifferstadt@polizei.rlp.de
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POL-PDTR: Sachbeschädigung an Kraftfahrzeug
55774 Baumholder, Hinterm Turm (ost)
Zwischen dem 13. Dezember 2026 und dem 17. Februar 2026 wurde die Heckscheibe eines geparkten PKW auf dem Parkplatz der Bundesforst-Ausbildungsstätte in Baumholder von bisher unbekannten Tätern eingeschlagen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2500EUR. Personen, die relevante Informationen über die Tat oder einen möglichen Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06783-9910 oder per E-Mail: pibaumholder@polizei.rlp.de an die Polizeiinspektion Baumholder zu wenden.
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POLIZEIPRÄSIDIUM TRIER
Polizeiinspektion Baumholder
Sankt-Hubertus-Straße 1
55774 Baumholder
Telefon: 06783-991-0
Telefax: 06783-991-50
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POL-PPTR: Friedlich und feierlustig: Das Rosenmontags-Fazit im Polizeipräsidium Trier
Trier (ost)
Ähnlich wie in der gestrigen Zwischenbilanz (PM hierzu: https://s.rlp.de/2NR5vaz) verlief der Rest des Rosenmontags im Polizeipräsidium Trier größtenteils fröhlich und friedlich.
Neben dem großen Rosenmontagszug in Trier fanden im Präsidialbereich 48 weitere Fastnachtsveranstaltungen statt - insgesamt wurden für alle Rosenmontagsveranstaltungen im Polizeipräsidium Trier 42 Strafverfahren, davon 25 Körperverletzungen, erfasst.
Der Umzug in der Fastnachtshochburg Trier begann pünktlich um 11:11 Uhr. Gegen 16 Uhr erreichte der Zug die SWT-Arena. Aufgrund des Wetters war der Rosenmontagszug weniger gut besucht als erwartet.
Am späten Nachmittag kam es an verschiedenen Orten im Stadtgebiet Trier zu Körperverletzungsdelikten - insgesamt wurden 11 Körperverletzungen und fünf Beleidigungen von der Polizei erfasst. Darüber hinaus wurden über 20 Platzverweise nach verbalen Auseinandersetzungen ausgesprochen. Vier Personen wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen.
Die After-Zug-Party in der SWT-Arena wurde bereits um 20 Uhr beendet. Glücklicherweise verlief die Veranstaltung friedlich.
Die Maßnahmen der vergangenen Jahre haben sich bewährt, wodurch das Sicherheitskonzept und die entsprechenden Einsatzmaßnahmen fortgeschrieben werden konnten. Die Zusammenarbeit mit der Bundespolizei, dem Rettungsdienst und den Veranstaltern verlief wie gewohnt routiniert und reibungslos. Die Verkehrskontrollen zeigten ebenfalls, dass die meisten Verkehrsteilnehmer verantwortungsbewusst handelten und auf Alkohol am Steuer verzichteten.
Am heutigen Dienstag wird die Polizei wie gewohnt im Einsatz sein, um die Sicherheit der letzten Karnevalsveranstaltungen der Session 2026 zu gewährleisten. Die Polizei bedankt sich bereits jetzt bei allen Närrinnen und Narren für ihr rücksichtsvolles Verhalten und ihr freundliches Miteinander.
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Polizeipräsidium Trier
Kerstin Klein
Telefon: 0651 983 40022
E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.trier
POL-PDLD: Bellheim - Lieferwagen aufgebrochen
Bellheim (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde ein Lieferwagen in der Bahnhofstraße von bisher unbekannten Tätern aufgebrochen. Mehrere Pakete wurden aus dem Fahrzeug gestohlen. Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Germersheim unter der Nummer 07274 9580 oder per E-Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Landau
Polizeiinspektion Germersheim
Telefon: 07274 958 0
https://s.rlp.de/XJAmi
POL-PDLU: Straßenfastnacht 2026 - Fazit der Behörden
Schifferstadt (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Schifferstadt (Veranstalter), dem Jugendamt des Rhein-Pfalz-Kreises und der Polizeiinspektion Schifferstadt
Am Sonntag, dem 15.02.2026, fand ab 13:11 Uhr die traditionelle Straßenfastnacht im Bereich des Schillerplatzes statt. Zu den Höchstzeiten besuchten etwa 3.500 bis 4.000 Personen die Veranstaltung. Wie in den vergangenen Jahren wurden vernetzte Jugendschutzkontrollen von der Stadt Schifferstadt, der Polizeiinspektion Schifferstadt und dem Jugendamt des Rhein-Pfalz-Kreises durchgeführt. Fünf Jugendliche mussten aufgrund ihres Alkoholkonsums kurzzeitig medizinisch behandelt werden und wurden anschließend an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.
Insgesamt wurden fünf Strafanzeigen von der Polizei aufgenommen. Neben Sachbeschädigung gab es auch drei Körperverletzungsdelikte. Bei einem dieser Delikte wurde eine 21-jährige zuerst zu Boden gerissen und dann von drei Tätern angegriffen. Ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Außerdem wurde eine 20-jährige sexuell belästigt, als sie in einer Gaststätte von einem unbekannten Mann unsittlich am Oberschenkel berührt wurde.
Nach dem Ende der Veranstaltung verlagerte sich das Geschehen teilweise in die nahegelegenen Kneipen. Die meisten Einsätze standen im Zusammenhang mit alkoholisierten Personen. Ansonsten verlief die Veranstaltung ruhig und auch aus Sicht der Polizei insgesamt zufriedenstellend.
Für den Kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Schifferstadt und den Ordnungsdienst war es aufgrund der Gefahrenabwehrverordnung der Stadt ein arbeitsreicher Einsatz. Etwa 350 Liter alkoholhaltige Getränke sowie verschiedene Glasbehältnisse (z.B. Flaschen und Gläser) und Dosen wurden aus dem Verkehr gezogen. Zudem wurden zwei Platzverweise, 29 "Wildpinkler", 6 Anscheinswaffen und 1 gefährlicher Gegenstand sichergestellt, sowie ein Verstoß gegen das Cannabisverbot. Die Betroffenen erwarten Bußgelder.
Die Stadtverwaltung als Veranstalter setzte auch in diesem Jahr mit dem 2020 eingeführten Mehrwegbechersystem ein Zeichen gegen Plastikmüll und für mehr Nachhaltigkeit. Die Gefahrenabwehrverordnung wurde räumlich angepasst und die Sicherheit der Besucher mit mobilen Zufahrtssperren erhöht. Bürgermeisterin Ilona Volk zeigte sich unmittelbar nach der Veranstaltung zufrieden mit dem Verlauf der Fastnacht und dankte allen Beteiligten, die zum Erfolg und zur sicheren Durchführung der Veranstaltung beigetragen haben.
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Polizeidirektion Ludwigshafen
Polizeiinspektion Schifferstadt
Telefon: 06235 / 495-4209 (oder -0)
E-Mail: pischifferstadt@polizei.rlp.de
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POL-PPMZ: Abschlussbilanz zum 122. Mainzer Rosenmontagszug - Polizei zieht positive Bilanz nach unauffälligem Einsatzverlauf
Mainz (ost)
Nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am frühen Dienstagmorgen um 02:00 Uhr zieht das Polizeipräsidium Mainz eine positive Bilanz des diesjährigen Rosenmontagszuges. Trotz einer geschätzten Besucherzahl von über 500.000 Menschen in der Mainzer Innenstadt bis in die frühen Morgenstunden verlief der polizeiliche Einsatz am Rosenmontag größtenteils unauffällig. Die Maßnahmen konnten aufgrund der entspannten Situation früher als in den Vorjahren beendet werden. Dennoch blieben genügend Einsatzkräfte in der Mainzer Innenstadt.
Konsequenter Jugendschutz und Prävention Ein Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit lag erneut auf Prävention und Jugendschutz. Insgesamt führten die Beamten 1.319 Personenkontrollen durch. Davon entfielen 753 Kontrollen auf Kinder und Jugendliche. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurden etwa 211 Liter Alkohol sichergestellt oder unmittelbar vernichtet.
Die konsequente Vorgehensweise der Polizei zeigte sich auch in den erforderlichen Eingriffen:
Nur 4 Personen mussten in Gewahrsam genommen werden. 47 Personen, die durch auffälliges Verhalten störten, wurden des Platzes verwiesen.
Insgesamt wurden bis zum Ende des Einsatzes 55 Straftaten registriert. 25 Körperverletzungsdelikte, 3 Eigentumsdelikte, mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie drei Sexualdelikte. In einem Fall konnte ein männlicher Täter identifiziert werden, der mehreren Frauen an das Gesäß bzw. in den Schritt gefasst hatte.
Damit liegen die Zahlen im Verhältnis zur hohen Besucherzahl auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Es wird jedoch erwartet, dass in den kommenden Tagen weitere Anzeigen erstattet werden, insbesondere wegen Eigentumsdelikten, wenn z.B. das Smartphone nicht wieder auftaucht. Verdacht auf KO-Tropfen und wichtige Hinweise für Betroffene:
Während des Einsatzes gab es einen Hinweis auf möglichen Einsatz von KO-Tropfen bei einer Jugendlichen mit Kreislaufproblemen. Die polizeilichen Ermittlungen konnten diesen Verdacht jedoch entkräften; es wurde ein erheblicher Alkoholkonsum ohne Fremdeinwirkung festgestellt.
Trotzdem nimmt die Polizei dieses Thema sehr ernst. Wer am Morgen nach einer Feier mit "Filmrissen", blauen Flecken oder Schmerzen im Unterleib aufwacht, sollte den Verdacht auf KO-Tropfen ernst nehmen.
Wichtige Verhaltensregeln bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt:
Vertrauliche Spurensicherung: In spezialisierten Kliniken in Mainz besteht die Möglichkeit einer vertraulichen Spurensicherung. Dabei werden Beweise gesichert, ohne dass sofort Anzeige erstattet werden muss. Das Material wird aufbewahrt und erst an die Polizei übergeben, wenn sich betroffene Personen aktiv für eine Anzeige entscheiden.
Um Spuren (z.B. DNA) nicht zu zerstören, sollten Betroffene vor der Untersuchung nicht duschen oder sich waschen. Der Frauennotruf Mainz (Tel.: 06131-221213) bietet neben anderen Organisationen vertrauliche Hilfe in dieser Angelegenheit an.
Die Polizei Mainz bedankt sich bei über 500.000 fröhlichen und ausgelassen feiernden Narren für einen gelungenen 122. Rosenmontag.
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Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
Telefon: 06131 / 65-30022
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de
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POL-PDKH: Neues Versicherungskennzeichen für 2026/27
Bad Kreuznach (ost)
Die Farbe des Nummernschilds ändert sich jedes Jahr. Dies ermöglicht es jedem zu sehen, ob der Roller, das Mofa, das Moped, das Mokick, das S-Pedelec bis 45 km/h oder der E-Scooter/Segway ordnungsgemäß versichert ist. Das Nummernschild ist nur vom 1. März bis zum 28./29. Februar des folgenden Jahres gültig. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich rechtzeitig ein neues Nummernschild bzw. eine neue Versicherung besorgen, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.
Ab dem 1. März 2026 benötigen Mopeds, Roller, E-Scooter und andere Fahrzeuge, die im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden und versichert sein müssen, ein neues schwarzes Versicherungskennzeichen.
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Polizeiinspektion Bad Kreuznach
Telefon: 0671/8811-0
E-Mail: pibadkreuznach@polizei.rlp.de
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POL-PDWIL: Fastnachtsveranstaltung aus polizeilicher Sicht
Dreis (ost)
Am 16. Februar 2026 haben die Polizistinnen und Polizisten der Polizeiinspektion Wittlich zusammen mit der örtlichen Feuerwehr den Fastnachtsumzug und die "After-Zug-Party" in Dreis begleitet.
Die Polizistinnen und Polizisten haben während des Umzugs ihre polizeiliche Präsenz gezeigt.
Das Sicherheitskonzept und die Absperrungen haben gut funktioniert.
Insgesamt haben am Montag mehrere hundert Menschen den Umzug bei kühlen Temperaturen gefeiert.
Es herrschte eine ausgelassene und friedliche Stimmung sowohl während des Umzugs als auch bei der anschließenden Party in der Dreys-Halle.
Nur eine gegenseitige Körperverletzung musste von den Polizistinnen und Polizisten aufgenommen werden.
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POLIZEIPRÄSIDIUM TRIER
Polizeiinspektion Wittlich
Schlossstraße 28
54516 Wittlich
Telefon 06571/9260
Telefax 06571/926150
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POL-PDWIL: Diebstahl einer Warnbake in Prüm
Prüm (ost)
In Prüm wurde nach dem Faschingsumzug am Rosenmontag eine Warnbake mit gelbem Blinklicht gestohlen. Sie diente zur Sicherung an einer Verkehrsinsel gegenüber der Einmündung zum Altenmarkt. Nach dem Diebstahl war die Verkehrsinsel nicht mehr geschützt, jedoch kam es zu keinem Verkehrsunfall.
Personen, die Informationen zum Verbleib der Warnbake haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Prüm zu melden.
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Polizei Prüm
Telefon: 06551-9420
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POL-PDNW: Abendliche Fahrt schnell beendet
Neustadt/Weinstraße (ost)
Am 16.02.2026 um 23:30 Uhr wurde ein 36-Jähriger in der Jahnstraße in 67433 Neustadt/W. mit seinem Skoda einer Verkehrskontrolle unterzogen. Es stellte sich heraus, dass der Mann aufgrund einer Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln in Deutschland seine nicht-europäische Fahrerlaubnis nicht nutzen darf. Es gab keine Anzeichen für einen Drogenkonsum bei dem 36-Jährigen an diesem Tag. Daher wurde der Fahrzeugschlüssel einer Freundin übergeben und gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Des Weiteren wird die Fahrerlaubnisbehörde informiert.
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Polizeiinspektion Neustadt/Weinstraße
Roth, POK
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POL-PDNW: Drogenmix und Alkohol führen zur Strafanzeige
Neustadt/Weinstraße (ost)
Am 17.02.2026 um 00:30 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann aus Neustadt in der Martin-Luther-Straße in 67433 Neustadt/W. dabei erwischt, wie er mit seinem Pedelec fuhr. Während der Fahrt schlängelte sich der Mann deutlich und fiel um, als er auf den Gehweg fuhr. Nach einer Kontrolle wurde schnell festgestellt, dass der Neustädter unter dem Einfluss von Alkohol, Amphetamin und THC stand. Deshalb durfte er nicht weiterfahren und musste eine Blutprobe in der örtlichen Dienststelle abgeben. Zusätzlich hatte der 40-Jährige eine Menge Cannabis bei sich, die die erlaubten 25 Gramm überschritt. Das Cannabis wurde beschlagnahmt und zusammen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige an die zuständige Behörde weitergeleitet. Der Pedelec-Fahrer steht nun mehreren Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren gegenüber. Außerdem wird die Fahrerlaubnisbehörde informiert.
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Polizeiinspektion Neustadt/Weinstraße
Roth, POK
Telefon: 06321-854-0
E-Mail: pineustadt@polizei.rlp.de
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POL-PIKIR: Verkehrsgefährdung mittels ausgehobenem Kanaldeckel
Kirn, Kallenfelser Straße (ost)
Heute um etwa 02:20 Uhr wurde in der Kallenfelser Straße ein Kanaldeckel von unbekannten Tätern angehoben und auf die Straße gelegt. Eine 62-jährige Autofahrerin bemerkte den Gegenstand zu spät und fuhr darüber. Dadurch entstand an ihrem Fahrzeug Schaden am Unterboden/Auspuff. Die Polizei Kirn ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr (§315b StGB). Hinweise zu den Verantwortlichen sind willkommen.
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Polizeiinspektion Kirn
Telefon: 06752 156-0
E-Mail: pikirn@polizei.rlp.de
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POL-PDMY: Körperverletzung mit PfeffersprayWiderstand
Cochem (ost)
Während einer fast beendeten Karnevalsveranstaltung in einer Halle in Cochem, wurde einem Gast kein Bier mehr serviert und er wurde aus der Halle verwiesen. Vor der Halle kam es zu Provokationen und einem Handgemenge mit einer Gruppe von Personen. Der Verwiesene (22 Jahre alt) wurde aus dieser Gruppe heraus leicht verletzt, entweder durch einen Stoß oder einen Tritt in den Rücken. Ein Freund (24 Jahre alt) bemerkte das Handgemenge und setzte ungenau Pfefferspray gegen die Gruppe oder Unbeteiligte ein.
Aufgrund des aggressiven Verhaltens des Verwiesenen musste die Polizei ihn vorübergehend in Gewahrsam nehmen, um weitere Straftaten zu verhindern. Der junge Mann leistete Widerstand, wodurch ein Beamter leicht an der Hand verletzt wurde. Durch den Einsatz von Pfefferspray wurden nach aktuellem Stand 8 Personen leicht verletzt, eine ärztliche Versorgung war nicht erforderlich. Beiden Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Strafverfahren eingeleitet. 6 Beamte der Polizei Cochem waren im Einsatz.
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Polizeiinspektion Cochem
PHK Heiko Steuer
Telefon: 02671 9840
POL-PDKO: Karnevalsumzug 2026 in Andernach verlief friedlich
Andernach (ost)
Der traditionelle Rosenmontagsumzug wurde am 16.02.2026 in Andernach ab 14:11 Uhr vom Festausschuss des Andernacher Karneval e.V. organisiert und zog ca. 10.000 Besucher an. Nach dem Umzug fand in der Mittelrheinhalle eine "After-Zuch-Party" statt. Sowohl der Umzug als auch die Party verliefen friedlich; es gab keine besonderen Vorkommnisse.
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Polizeiinspektion Andernach
Telefon: 02632-921 0
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FW Mainz: Bilanz des Rosenmontags 2026 aus Sicht von Feuerwehr und Sanitätsdienst Mainz
Mainz (ost)
Die Feuerwehr und die Sanitätsdienste schauen auf den größten gemeinsamen Einsatz des Jahres in Mainz zurück. Über 500 ehrenamtliche und hauptamtliche Einsatzkräfte waren zusammen mit der Polizei und den Ordnungskräften etwa 14 Stunden lang im Einsatz, um die Sicherheit der Menschen in Mainz zu gewährleisten. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der medizinischen Versorgungen zurück. Eine Einsatzkraft wurde leicht verletzt.
Wie bereits 2025 mussten die Einsatzkräfte von ASB, DLRG, DRK, Johanniter und Malteser bis Mitternacht einsatzbereit sein, um sich um die Feiernden zu kümmern. Insgesamt wurden 323 Personen in den Unfallhilfsstellen behandelt (2025: 390). Darunter waren 30 Minderjährige, die aufgrund von Alkoholkonsum versorgt wurden (2025: 23). Ein trauriger Höhepunkt war eine 14-jährige, die stark alkoholisiert von ihrer Mutter zu den Rettungskräften gebracht werden musste. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt wurden 81 Personen aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum behandelt. Einige waren so stark betrunken, dass sie tief bewusstlos waren.
Ein Mann Mitte 40 wurde bewusstlos auf der Rheinstraße, sodass der Rosenmontagszug kurz gestoppt werden musste, damit die Rettungskräfte ihn schnell erreichen konnten. Er kam erst wieder zu sich, als er zur Sicherung seiner Atmung intubiert werden sollte. Ebenso wurde eine Frau Mitte 20 schwer verletzt, die bewusstlos am Hauptbahnhof gefunden wurde. Eine dritte Person verletzte sich schwer, als sie stark alkoholisiert eine Treppe hinunterfiel. Alle drei wurden in einen Schockraum gebracht, um zu prüfen, ob intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich sind. Der weitere Verlauf ist uns nicht bekannt.
Neben alkoholbedingten Ausfällen mussten auch wieder zahlreiche chirurgische Eingriffe aufgrund von Scherben, Streitigkeiten und Stürzen durchgeführt werden. Auch innere Probleme, bis hin zu einem Krampfanfall, wurden behandelt und gegebenenfalls ins Krankenhaus gebracht (45 Transporte ins Krankenhaus - 2025: 53). Wie jedes Jahr waren die Rettungskräfte gefordert, ihr gesamtes medizinisches Fachwissen einzusetzen. In 75 Fällen handelte es sich um Bagatelleinsätze, wie die Bereitstellung eines Pflasters oder Kühlpacks.
Ein Sanitätsdienstmitarbeiter wurde leicht verletzt, als es vor einer Unfallhilfsstelle zu einer Schlägerei kam und er schlichten wollte. Der Helfer wurde an der Hand leicht verletzt.
Auch die Feuerwehr, die mit verstärkten Kräften entlang der Zugstrecke in Bereitschaft stand, musste am Rosenmontag zu 9 Einsätzen ausrücken. Neben kleineren Einsätzen und Fehlalarmen waren technische Hilfeleistungen sowie Feuermeldungen in Gebäuden zu bewältigen. Um 23:50 Uhr bemerkte ein Bewohner eines Wohn- und Bürogebäudes in der Kaiserstraße Rauch im Treppenhaus. Vor einem Büro war ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr lüftete das Büro und kontrollierte das Treppenhaus. Niemand wurde verletzt. Die Brandursache ist unklar.
Die Einsätze wurden von einer speziell eingerichteten Leitstelle für Rosenmontag und einem Führungsstab koordiniert. In enger Abstimmung mit der Polizei und der Veranstaltungsleitung wurden alle Sicherheitsmaßnahmen koordiniert. Seitens Feuerwehr und Sanitätsdienst waren im Rahmen des bestehenden Sicherheitskonzepts keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
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