Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Rheinland-Pfalz vom 30.09.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.09.2026 in Rheinland-Pfalz

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-PDTR: Sachbeschädigung an mehreren PKW
Idar-Oberstein (ost)
In der Nacht vom Montag, dem 28.09.2026 auf Dienstag, den 29.09.2026 haben Unbekannte den Lack von mindestens fünf Autos zerkratzt, die in der Hauptstraße im Ortsteil geparkt waren. Die Fahrzeuge wurden alle auf der Fahrerseite mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt und dadurch erheblich beschädigt.
Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 15.000 EURO.
Die Polizeiinspektion Idar-Oberstein bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Aufklärung dieser Straftat. Wer kann hilfreiche Informationen zu dem oder den Tätern geben?
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Polizeiinspektion Idar-Oberstein
Hauptstraße 236
55743 Idar-Oberstein
Telefon: 06781/561-0
E-Mail: piidar-oberstein@polizei.rlp.de
POL-PDTR: Reaktionsschnell unterwegs - Polizei Morbach informiert beim Morbacher Herbst
Morbach (ost)
Am vergangenen Sonntag, dem 27. September, besuchten viele Menschen den "Morbacher Herbst" und informierten sich am Stand der Polizeiinspektion Morbach über die Arbeit der Polizei, insbesondere zum Thema Verkehrssicherheit.
Während des verkaufsoffenen Sonntags präsentierte sich die Polizeiinspektion Morbach mit einem Streifenwagen und gewährte den Besuchern einen direkten Einblick in den polizeilichen Alltag. Besonders interessant war ein Fahrradsimulator, den das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz für die Veranstaltung bereitgestellt hatte.
Die Besucher konnten selbst den Simulator ausprobieren und verschiedene Verkehrssituationen auf dem Fahrrad erleben. Auf einem Bildschirm wurden verschiedene, teilweise unerwartete Gefahren- und Verkehrssituationen dargestellt. Es war vor allem Aufmerksamkeit und schnelle Reaktion gefragt.
Nach der Simulation wurde deutlich gezeigt, wie schnell die Reaktion erfolgte und welche Strecke während der Reaktions- und Bremsphase zurückgelegt wurde. Neben dem Reaktionsweg wurden auch Bremsweg und Anhalteweg visualisiert.
Diese praktische Erfahrung verdeutlichte, wie schnell im Straßenverkehr wertvolle Meter zurückgelegt werden, bevor ein Hindernis überhaupt wahrgenommen und das Fahrrad gestoppt werden kann.
Das Angebot stieß auf großes Interesse bei den Besuchern und wurde während des Veranstaltungstags sehr gut angenommen. Insbesondere Senioren, aber auch Kinder und Jugendliche, nutzten die Gelegenheit, ihre Reaktionsfähigkeit unter realen Bedingungen zu testen und mit den Polizeibeamten ins Gespräch zu kommen.
Die Polizeiinspektion Morbach dankt allen Besuchern für das große Interesse und die vielen interessanten Gespräche.
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Polizeiinspektion Morbach
Telefon: 06533-93740
E-Mail: pimorbach@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pimorbach
Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.
POL-PDTR: Sachbeschädigung an einem ehemaligen Wasserhochbehälter
Lückenburg / Burtscheid - "Traumschleife Lecker Pfädchen" (ost)
Zwischen dem 23.09.2026 und dem 25.09.2026 wurde eine Tür eines ehemaligen Wasserhochbehälters zwischen Lückenburg und Burtscheid von unbekannten Tätern beschädigt. An diesem Wasserhochbehälter befindet sich eine "Genussstation", an der verschiedene Getränke gekauft werden können. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Wanderweg "Traumschleife Lecker Pfädchen" und die Vital-Aktiv-Tour. Der Sachschaden an der Tür beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Der ehemalige Wasserhochbehälter dient als Lagerplatz und es wurde nichts gestohlen.
Neben der Sicherung von Spuren und der Auswertung von Videomaterial werden Zeugen gebeten, die möglicherweise Hinweise auf die Täter geben können, sich mit der Polizeiinspektion Morbach in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Morbach
Hochwaldstraße 33
54497 Morbach
Telefon: 06533-9374-0
Telefax: 06533-9374-50
pimorbach@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de
Meldung abgesetzt durch J. Platz, PHK'in
POL-PDTR: "Das würde mir stinken" - PKW landet in Havariebecken einer Biogasanlage
Morscheid (ost)
Am Mittwoch, den 30. September 2026, ereignete sich gegen 13:30 Uhr in Morscheid ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall. Aufgrund von Bauarbeiten auf der Hauptstraße in Richtung Bonerath musste eine 68-jährige Autofahrerin im Bereich der Biogasanlage anscheinend kurzzeitig anhalten. Möglicherweise aufgrund eines Missverständnisses fuhr sie auf das Privatgelände und übersah dabei ein etwa 2 bis 2,5 Meter tiefes Havariebecken. Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr sie ungebremst in das Becken hinein. Ein anwesender Bauarbeiter reagierte schnell, sprang dem Fahrzeug hinterher und half der Fahrerin aus dem Auto. Ihr Sicherheitsgurt war verklemmt, sodass sie sich nicht selbst befreien konnte. Glücklicherweise öffneten sich beim Eintauchen des Fahrzeugs alle Fenster sowie die Kofferraumklappe. Dadurch konnten die beiden sieben und neun Jahre alten Kinder eigenständig durch ein Fenster den bereits versunkenen Wagen verlassen. Dank des beherzten Eingreifens des Bauarbeiters konnte auch die Fahrerin unverletzt gerettet werden. Am Auto entstand vermutlich ein wirtschaftlicher Schaden von etwa 10.000 Euro. Später wurde das Auto mit einem Kran aus dem Havariebecken geborgen. Die Arbeiten an der Unfallstelle konnten gegen 18:30 Uhr abgeschlossen werden. Da die Fahrerin angab, über das Gelände der Biogasanlage geführt worden zu sein, kann ein Missverständnis derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei Schweich bittet daher insbesondere Zeugen, die zur Unfallzeit ebenfalls über das Gelände der Biogasanlage geführt wurden oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 06502/91570 zu melden.
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Polizeiinspektion Schweich
Telefon: 06502-91570
Email: pischweich@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pischweich
Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.
POL-PIROK: Heller Peugeot mit AZ-Kennzeichen wegen Unfallflucht gesucht
Gundersweiler (Donnersbergkreis) (ost)
Am Dienstag Nachmittag um etwa 13:10 Uhr ereignete sich in der Straße "Messersbacherhof" ein Vorfall von Fahrerflucht, der bisher ungeklärt ist. Ein vorbeifahrendes Auto beschädigte den linken Außenspiegel eines geparkten weißen Peugeots mit ROK-Kennzeichen. Der Verursacher des Unfalls setzte seine Fahrt einfach fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Laut Zeugenaussagen handelte es sich bei dem Fahrzeug um einen hellen Peugeot mit AZ-Kennzeichen. Die polizeilichen Untersuchungen sind noch im Gange.
Falls Sie Informationen zur Aufklärung dieser Unfallflucht haben, wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Rockenhausen unter der Telefonnummer 0631 / 369-14699. Danke.
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeiinspektion Rockenhausen
Telefon: 0631 369-14699
E-Mail: pirockenhausen@polizei.rlp.de
Internet: http://www.polizei.rlp.de/pi.rockenhausen
BPOLD-KO: Durchsuchungen und Vollstreckung von Haftbefehlen wegen Schleusung und Schwarzarbeit
Hessen (ost)
10 Haftbefehle und mehr als 100 Durchsuchungsbeschlüsse wegen des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern, Urkundenfälschung sowie des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt vollstreckt.
Gemeinsam sind Bundespolizei (BPOL) und Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin gegen eine mutmaßliche Bande von Schleusern vorgegangen, die Arbeitnehmende beschäftigten, ohne Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen zu entrichten. Für die Ermittlungen wurde die Gemeinsame Ermittlungsgruppe "Purgatio" zwischen der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Berlin und dem Hauptzollamt Berlin eingerichtet.
Am Mittwoch, dem 30. September 2026 wurden mit circa 2.200 Einsatzkräften der BPOL und FKS unter anderem in Berlin, Hamburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg zahlreiche Wohnungen, Wohnunterkünfte, Firmen und Hotels durchsucht. Insgesamt umfasste die Maßnahme 104 Durchsuchungsobjekte. Des Weiteren wurden 10 Haftbefehle vollstreckt. Unabhängig von den hier geführten Ermittlungen hat die österreichische Finanzpolizei ebenfalls in Hotels Prüfmaßnahmen durchgeführt, welche derzeit noch andauern.
Bislang richten sich die Ermittlungen gegen 23 Beschuldigte im Alter 31 bis 59.
Der 50-jährige Hauptbeschuldigte und Kopf der mutmaßlichen Bande soll ausländische Arbeitnehmende gezielt nach Deutschland eingeschleust und sie anschließend im gesamten Bundesgebiet für Arbeiten im Reinigungsgewerbe eingesetzt haben.
Er soll insoweit seit 2022 mit 22 weiteren Bandenmitgliedern dauerhaft und arbeitsteilig zum Zwecke der Gewinnmaximierung zusammengearbeitet haben.
Die mutmaßliche Bande soll darüber hinaus einer Vielzahl von Arbeitnehmenden aus Osteuropa (zum Beispiel aus der Ukraine und Georgien) Hilfe beim unerlaubten Aufenthalt geleistet und sie beherbergt haben. Dabei sollen gefälschte Urkunden und Ausweise zur Täuschung im Rechtsverkehr verwendet worden sein.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen die den Arbeitnehmenden gezahlten Löhne in einem auffallenden Missverhältnis zur tatsächlich erbrachten Arbeitsleistung gestanden haben. Im Vergleich zu deutschen Arbeitnehmenden sollen sie bei schlechteren Arbeitsbedingungen geringer bezahlt worden sein.
Von Serviceunternehmen, die die Täter mutmaßlich selbst gegründet haben, sollen Scheinrechnungen erstellt und anschließend in den aktiv tätigen Unternehmen verbucht worden sein. Hierdurch sollen extrem hohe Bargeldbewegungen und die tatsächlichen Beschäftigungsverhältnisse verschleiert worden sein.
Die Arbeitnehmenden sollen zum Schein bei vermeintlichen Subunternehmen angemeldet und die Bargelder aus den betriebenen Unternehmen veruntreut sowie bestehende Buchführungspflichten verletzt worden sein.
Weiterhin sollen in kurzen Zeitabständen verschiedene Unternehmen, hier insbesondere die vermeintlichen Nachunternehmen, gegründet, wieder aufgelöst bzw. verkauft oder Anschriften über Bundeslandgrenzen hinweg verlegt worden sein. Dies erweckt den Verdacht, dass gezielt versucht worden sein könnte, die üblichen Prüfzeiträume der Steuer- und Sozialversicherungsbehörden zu unterlaufen.
Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten ordnete 50 Vermögensarreste in einer Gesamthöhe von 106 Mio. Euro an, von denen am Mittwoch eine Vielzahl vollstreckt werden konnte.
Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen trafen die Einsatzkräfte von FKS und Bundespolizei mehrere Personen an, bei denen der Verdacht des unerlaubten Aufenthaltes und der unerlaubten Arbeitsaufnahme bestand. Es wurden insoweit gesonderte Ermittlungsverfahren gegen diese eingeleitet.
Die Einsatzkräfte von BPOL und FKS konnten ferner im Rahmen der Durchsuchungen umfangreiches Beweismaterial sicherstellen. Darunter befinden sich unter anderem Dokumente, Speichermedien und Mobiltelefone, welche durch die Ermittlerinnen und Ermittler der gemeinsamen Ermittlungsgruppe nun ausgewertet werden.
Die zehn aufgrund eines Haftbefehls festgenommenen Beschuldigten werden den zuständigen Haftrichtern zwecks Verkündung der Haftbefehle vorgeführt.
Die Ermittlungen zum Sachverhalt und den Tatbeteiligungen dauern an.
Constanze Voß, Direktionspräsidentin der Direktion VII - Finanzkontrolle Schwarzarbeit - der Generalzolldirektion bekräftigte: "100 vollstreckte Durchsuchungsbeschlüsse und Vermögensarreste von mehr als 100 Millionen Euro zeigen eindrucksvoll, dass den Ermittlerinnen und Ermittlern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und der Bundespolizei heute ein empfindlicher Schlag gegen die Organisierte Kriminalität gelungen ist. Wir haben die Täter dort getroffen, wo es wehtut: beim Geld. Im Gebäudereinigungsgewerbe stellt der Zoll wiederholt illegale Netzwerke aus Schein- und Nachunternehmen fest, die auf ganze "Pools" von illegal beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zugreifen. Dieses Phänomen reicht von der klassischen Hotelreinigung bis hin zur Reinigung von Sanitäranlagen. Der Zoll setzt gemeinsam mit seinen Partnerbehörden auch fortgesetzt alles daran, diese kriminellen Strukturen zu zerschlagen und ausbeuterische Arbeitsbedingungen zu stoppen."
Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Carsten Glade: "Dieser eindrucksvolle Ermittlungserfolg ist ein Schlag gegen die mit Schleusungen verbundene banden- und gewerbsmäßige Arbeitsausbeutung. Ein herausragender, gemeinsamer Einsatz von Zoll und Bundespolizei unter Leitung der Staatsanwaltschaft Berlin, welcher die Bedeutung einer professionellen und effektiven behördenübergreifenden Zusammenarbeit bei der Bekämpfung organisierter Kriminalität hervorhebt. Das nachhaltige Zerschlagen dieser Strukturen, setzt ein klares Zeichen gegen die skrupellose Ausnutzung von Menschen in finanzieller Notlage."
Die Leitende Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Berlin, Ingrid Jaeger: "Nur die hervorragende Zusammenarbeit mit den Ermittlern des Hauptzollamtes Berlin und der Bundespolizei hat diesen herausragenden Einsatz möglich gemacht. Dies ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die organisierte Kriminalität."
HINWEIS auf eine Pressekonferenz
Am Vormittag, dem 1. Oktober 2026 findet um 11:00 Uhr im Hauptzollamt Berlin die Pressekonferenz zur BAO "Purgatio" statt.
Im Rahmen dieser Pressekonferenz werden die Staatsanwaltschaft Berlin, die Bundespolizei und der Zoll über die Hintergründe und den aktuellen Sachstand der BAO "Purgatio" informieren.
Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Pressekonferenz ist bis zum 1. Oktober 2026, 10:00 Uhr, per E-Mail an Presse.HZA-Berlin@zoll.bund.de möglich.
Anfahrt/Zugang:
Die Anfahrt zum Hauptzollamt Berlin erfolgt einzig über den Columbiadamm 5. Im Innenhof steht eine geringe Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Nutzen Sie bitte auch die öffentlichen Verkehrsmittel. Der Zugang zum Konferenzraum ist ab 10:00 Uhr möglich. Wir bitten darum, erforderliche Aufbauarbeiten bis spätestens 10:45 Uhr abzuschließen, damit die Pressekonferenz um 11:00 Uhr beginnen kann.
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Bundespolizeidirektion Berlin
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030-91144-4050
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-PDKO: Michelsmarkt in Andernach - Friedlich gefeiert, gemeinsam für Sicherheit gesorgt
Andernach (ost)
Im Zeitraum vom 25. September bis 29. September fand in Andernach der diesjährige Michelsmarkt statt.
Die Polizeiinspektion Andernach zieht für dieses Jahr ein überaus positives Fazit. Bei gutem Wetter und ausgelassener Stimmung verlief die Veranstaltung aus polizeilicher Sicht insgesamt absolut friedlich.
Über die Veranstaltungstage hinweg zeigte die Polizei wiederholt Präsenz auf dem Marktgelände und führte gemeinsam mit dem Vollzugsdienst der Stadt Andernach Streifen durch. Neben der sichtbaren Ansprechbarkeit für Besucherinnen und Besucher wurden auch vermehrt Personenkontrollen durchgeführt. Erfreulich: Bei keiner der kontrollierten Personen wurden gefährliche Gegenstände, insbesondere Messer, festgestellt.
In einem Fall wurde der Diebstahl eines Mobiltelefons angezeigt. Darüber hinaus kam es zu einer Streitigkeit zwischen zwei Frauengruppen, in deren Verlauf eine der Beteiligten ihrer Kontrahentin ins Gesicht schlug. Die Polizei nahm entsprechende Strafanzeigen auf.
Weitere nennenswerte Zwischenfälle wurden bis zum Abschlusstag nicht bekannt.
"Der Michelsmarkt hat gezeigt, wie es sein soll: viele Menschen, ausgelassene Stimmung und ein friedliches Miteinander. Unsere Präsenz und die gemeinsamen Streifen mit dem Vollzugsdienst wurden sehr positiv wahrgenommen. Gleichzeitig haben wir bewusst kontrolliert und dabei kein einziges Messer oder einen anderen gefährlichen Gegenstand festgestellt. Das ist eine Bilanz, über die wir uns sehr freuen - und zu der vor allem die Besucherinnen und Besucher selbst beigetragen haben.", so der Leiter der Polizeiinspektion Andernach, POR Martin Hoch.
Die Polizei bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für das rücksichtsvolle und friedliche Verhalten sowie bei den beteiligten Einsatzkräften und dem Vollzugsdienst der Stadt Andernach für die gute Zusammenarbeit.
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Polizeiinspektion Andernach
Telefon: 02632-921 0
Dienststellenleitung, POR Hoch
POL-PPTR: Einbruch in Kaufhaus in der Simeonstraße
Trier (ost)
In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch, am 30. September um 2:40 Uhr, wurde die Polizei in Trier über den Alarm des Einbruchs in der GALERIA-Filiale in der Simeonstraße informiert. Sofort wurden Beamte entsandt und das gesamte Gebäude durchsucht. Es wurden keine Personen mehr im Inneren gefunden. Der Gesamtschaden durch gestohlene Waren und Beschädigungen, einschließlich eingeschlagener Fenster im Eingangsbereich, beläuft sich nach aktuellen Ermittlungen auf eine niedrige fünfstellige Summe.
Wer hat die Tat beobachtet oder verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Kaufhauses bemerkt? Wer hat möglicherweise in der Nacht ein verdächtiges Fahrzeug gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Trier unter 0651 983-43390 entgegen.
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Polizeipräsidium Trier
Pressestelle
Jana Ernst
Telefon: 0651 983-40022
E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.trier
BPOLP Potsdam: Durchsuchungen und Vollstreckung von Haftbefehlen wegen Schleusung und Schwarzarbeit. 10 Haftbefehle und mehr als 100 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
Potsdam (ost)
Gemeinsam sind Bundespolizei (BPOL) und Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin gegen eine mutmaßliche Bande von Schleusern vorgegangen, die Arbeitnehmende beschäftigten, ohne Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen zu entrichten. Für die Ermittlungen wurde die Gemeinsame Ermittlungsgruppe "Purgatio" zwischen der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Berlin und dem Hauptzollamt Berlin eingerichtet.
Am Mittwoch, dem 30. September 2026, wurden mit circa 2.200 Einsatzkräften der BPOL und FKS unter anderem in Berlin, Hamburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg zahlreiche Wohnungen, Wohnunterkünfte, Firmen und Hotels durchsucht. Insgesamt umfasste die Maßnahme 104 Durchsuchungsobjekte. Des Weiteren wurden 10 Haftbefehle vollstreckt. Unabhängig von den hier geführten Ermittlungen hat die österreichische Finanzpolizei ebenfalls in Hotels Prüfmaßnahmen durchgeführt, welche derzeit noch andauern.
Bislang richten sich die Ermittlungen gegen 23 Beschuldigte im Alter 31 bis 59.
Der 50-jährige Hauptbeschuldigte und Kopf der mutmaßlichen Bande soll ausländische Arbeitnehmende gezielt nach Deutschland eingeschleust und sie anschließend im gesamten Bundesgebiet für Arbeiten im Reinigungsgewerbe eingesetzt haben.
Er soll insoweit seit 2022 mit 22 weiteren Bandenmitgliedern dauerhaft und arbeitsteilig zum Zwecke der Gewinnmaximierung zusammengearbeitet haben.
Die mutmaßliche Bande soll darüber hinaus einer Vielzahl von Arbeitnehmenden aus Osteuropa (zum Beispiel aus der Ukraine und Georgien) Hilfe beim unerlaubten Aufenthalt geleistet und sie beherbergt haben. Dabei sollen gefälschte Urkunden und Ausweise zur Täuschung im Rechtsverkehr verwendet worden sein.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen die den Arbeitnehmenden gezahlten Löhne in einem auffallenden Missverhältnis zur tatsächlich erbrachten Arbeitsleistung gestanden haben. Im Vergleich zu deutschen Arbeitnehmenden sollen sie bei schlechteren Arbeitsbedingungen geringer bezahlt worden sein.
Von Serviceunternehmen, die die Täter mutmaßlich selbst gegründet haben, sollen Scheinrechnungen erstellt und anschließend in den aktiv tätigen Unternehmen verbucht worden sein. Hierdurch sollen extrem hohe Bargeldbewegungen und die tatsächlichen Beschäftigungsverhältnisse verschleiert worden sein.
Die Arbeitnehmenden sollen zum Schein bei vermeintlichen Subunternehmen angemeldet und die Bargelder aus den betriebenen Unternehmen veruntreut sowie bestehende Buchführungspflichten verletzt worden sein.
Weiterhin sollen in kurzen Zeitabständen verschiedene Unternehmen, hier insbesondere die vermeintlichen Nachunternehmen, gegründet, wieder aufgelöst bzw. verkauft oder Anschriften über Bundeslandgrenzen hinweg verlegt worden sein. Dies erweckt den Verdacht, dass gezielt versucht worden sein könnte, die üblichen Prüfzeiträume der Steuer- und Sozialversicherungsbehörden zu unterlaufen.
Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten ordnete 50 Vermögensarreste in einer Gesamthöhe von 106 Mio. Euro an, von denen am Mittwoch eine Vielzahl vollstreckt werden konnte.
Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen trafen die Einsatzkräfte von FKS und Bundespolizei mehrere Personen an, bei denen der Verdacht des unerlaubten Aufenthaltes und der unerlaubten Arbeitsaufnahme bestand. Es wurden insoweit gesonderte Ermittlungsverfahren gegen diese eingeleitet.
Die Einsatzkräfte von BPOL und FKS konnten ferner im Rahmen der Durchsuchungen umfangreiches Beweismaterial sicherstellen. Darunter befinden sich unter anderem Dokumente, Speichermedien und Mobiltelefone, welche durch die Ermittlerinnen und Ermittler der gemeinsamen Ermittlungsgruppe nun ausgewertet werden.
Die zehn aufgrund eines Haftbefehls festgenommenen Beschuldigten werden den zuständigen Haftrichtern zwecks Verkündung der Haftbefehle vorgeführt.
Die Ermittlungen zum Sachverhalt und den Tatbeteiligungen dauern an.
Constanze Voß, Direktionspräsidentin der Direktion VII - Finanzkontrolle Schwarzarbeit - der Generalzolldirektion bekräftigte: "100 vollstreckte Durchsuchungsbeschlüsse und Vermögensarreste von mehr als 100 Millionen Euro zeigen eindrucksvoll, dass den Ermittlerinnen und Ermittlern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und der Bundespolizei heute ein empfindlicher Schlag gegen die Organisierte Kriminalität gelungen ist. Wir haben die Täter dort getroffen, wo es wehtut: beim Geld. Im Gebäudereinigungsgewerbe stellt der Zoll wiederholt illegale Netzwerke aus Schein- und Nachunternehmen fest, die auf ganze "Pools" von illegal beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zugreifen. Dieses Phänomen reicht von der klassischen Hotelreinigung bis hin zur Reinigung von Sanitäranlagen. Der Zoll setzt gemeinsam mit seinen Partnerbehörden auch fortgesetzt alles daran, diese kriminellen Strukturen zu zerschlagen und ausbeuterische Arbeitsbedingungen zu stoppen."
Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Carsten Glade: "Dieser eindrucksvolle Ermittlungserfolg ist ein Schlag gegen die mit Schleusungen verbundene banden- und gewerbsmäßige Arbeitsausbeutung. Ein herausragender, gemeinsamer Einsatz von Zoll und Bundespolizei unter Leitung der Staatsanwaltschaft Berlin, welcher die Bedeutung einer professionellen und effektiven behördenübergreifenden Zusammenarbeit bei der Bekämpfung organisierter Kriminalität hervorhebt. Das nachhaltige Zerschlagen dieser Strukturen, setzt ein klares Zeichen gegen die skrupellose Ausnutzung von Menschen in finanzieller Notlage."
Die Leitende Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Berlin, Ingrid Jaeger: "Nur die hervorragende Zusammenarbeit mit den Ermittlern des Hauptzollamtes Berlin und der Bundespolizei hat diesen herausragenden Einsatz möglich gemacht. Dies ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die organisierte Kriminalität."
HINWEIS auf eine Pressekonferenz
Am Vormittag, dem 1. Oktober 2026 findet um 11:00 Uhr im Hauptzollamt Berlin die Pressekonferenz zur BAO "Purgatio" statt.
Im Rahmen dieser Pressekonferenz werden die Staatsanwaltschaft Berlin, die Bundespolizei und der Zoll über die Hintergründe und den aktuellen Sachstand der BAO "Purgatio" informieren.
Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Pressekonferenz ist bis zum 1. Oktober 2026, 10:00 Uhr, per E-Mail an Presse.HZA-Berlin@zoll.bund.de möglich.
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Die Anfahrt zum Hauptzollamt Berlin erfolgt einzig über den Columbiadamm 5. Im Innenhof steht eine geringe Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Nutzen Sie bitte auch die öffentlichen Verkehrsmittel. Der Zugang zum Konferenzraum ist ab 10:00 Uhr möglich. Wir bitten darum, erforderliche Aufbauarbeiten bis spätestens 10:45 Uhr abzuschließen, damit die Pressekonferenz um 11:00 Uhr beginnen kann.
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Hauptzollamt Berlin
Pressestelle
Tel.: 69009-6767
Fax: 69009-6398
Staatsanwaltschaft Berlin
Pressestelle
Tel.: 9014-2470
Fax: 9014-2008
Bundespolizeidirektion Berlin
Pressestelle
Tel.: 91144-4050
Fax: 204561-3902
POL-PPTR: Raubdelikt am Konstantinplatz
Trier (ost)
In der Nacht vom Montag auf den Dienstag, am 29. September gegen 3:30 Uhr, wurde eine Person vom Palastgarten (Kiosk) in Richtung Konstantinbasilika angegriffen. Ein unbekannter Mann griff sie auf den Treppen von hinten an und bedrohte sie mit einer improvisierten Waffe, einer Socke, die mit einem Stein gefüllt war. Schließlich entriss der Täter dem Opfer das Smartphone, den Schlüsselbund und eine Kette und flüchtete in Richtung Kurfürstliches Palais.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Er ist 1,76 m groß, trägt kurze blaue Jeans, ein helles T-Shirt, eine dunkle Base-Cap, ist schlank, hat einen dunklen Teint, schwarze Haare, einen Akzent und ist etwa 20-30 Jahre alt.
Wer hat die Tat beobachtet oder kann Informationen zum Verdächtigen geben? Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Trier unter 0651 983-43390 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Trier
Pressestelle
Jana Ernst
Telefon: 0651 983-40022
E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de
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POL-PIZW: Einbruchdiebstahl in Caritas-Förderzentrum/Zeugen gesucht
Zweibrücken (ost)
In der Nacht vom Montag, den 28.09.2026, um 21.00 Uhr bis Dienstag, den 29.09.2026, um 07.30 Uhr drangen bisher unbekannte Täter auf ungeklärte Weise in die Räumlichkeiten des Caritas-Förderzentrums in der Siebenpfeifferstraße ein. Dort durchsuchten sie die Büro- und Verwaltungsräume und stahlen Bargeld. Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten? Die Polizeiinspektion Zweibrücken nimmt sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0631/369-15399 oder per E-Mail an pizweibruecken@polizei.rlp.de entgegen. /pizw
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeiinspektion Zweibrücken
Telefon: 0631 369-15399
E-Mail: pizweibruecken@polizei.rlp.de
Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
POL-PDLD: Wörth am Rhein - Versuchter Einbruch
Wörth am Rhein (ost)
Gestern Morgen gab es zwischen 06.00 Uhr und 14.30 Uhr einen versuchten Einbruch in der Silcherstraße in Wörth am Rhein. Unbekannte Täter versuchten gewaltsam in eine Wohnung eines Mehrparteienhauses einzudringen. Trotz mehrerer Versuche, die Wohnungstür mit einem unbekannten Hebelwerkzeug aufzubrechen, gelang es den Tätern nicht, in die Wohnung einzudringen. Sie verließen den Ort ohne Diebesgut. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Hinweise zur Tat oder den Tätern nimmt die Polizei Wörth unter der Telefonnummer 07271-9221-0 oder per E-Mail: piwoerth@polizei.rlp.de entgegen. Auch die Kriminalpolizei Landau ist per E-Mail erreichbar: kilandau.k45.germersheim@polizei.rlp.de.
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Polizeidirektion Landau
Polizeiinspektion Wörth am Rhein
Philipp Schmidt
Telefon: 07271-9221-1802
https://s.rlp.de/XJAmi
POL-PDMT: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht
Luckenbach (ost)
Am Dienstag, dem 29.09.2026 gegen 11:20 Uhr ereignete sich auf der Rosenheimer Straße in Luckenbach eine Unfallflucht im Straßenverkehr. Ein bisher unbekannter Fahrer verstieß in einer Linkskurve gegen das Rechtsfahrgebot, indem er die Kurve schnitt und dadurch auf die Gegenfahrbahn geriet. Ein entgegenkommender Fahrer konnte eine Kollision nur durch Ausweichen nach rechts vermeiden, was zu einem Zusammenstoß mit einem angrenzenden Baum führte.
Das flüchtige Fahrzeug soll ein SUV (amerikanischer Fahrzeugtyp) gewesen sein.
Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug haben, werden gebeten, sich mit relevanten Hinweisen bei der Polizei in Hachenburg unter der Telefonnummer 02662-95580 zu melden.
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Polizeidirektion Montabaur
PI Hachenburg
Telefon: 02662-95580
POL-PDKL: Gaststättenbesucher greift Personal an
Kaiserslautern (ost)
Ein Mann im Alter von 30 Jahren verhielt sich am späten Dienstagabend gegen 23 Uhr in einer Bar in der Altstadt aggressiv und griff einen 32-jährigen Mitarbeiter an. Der Vorfall ereignete sich, als der Verdächtige versuchte, die Bar mit einem Glas zu verlassen. Als der Angestellte ihn daran hindern wollte, warf der 30-Jährige das Glas auf den 32-Jährigen und traf ihn an der Schulter. Der Störenfried begann daraufhin zu randalieren. Ein 29-jähriger Zeuge konnte ihn schließlich überwältigen und an die Polizei übergeben. Aufgrund seines betrunkenen Zustands boten die Beamten ihm einen Atemalkoholtest an. Das Ergebnis: 2,7 Promille. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft musste der 30-Jährige zur Entnahme einer Blutprobe mitkommen.
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeidirektion Kaiserslautern
Telefon: 0631 369-10022
E-Mail: ppwestpfalz.presse@polizei.rlp.de
Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
POL-PDLU: Getunte Roller - Jugendliche fuhren ohne Fahrerlaubnis
Schifferstadt (ost)
Am Dienstagabend wurden der Polizei drei Rollerfahrer im Waldspitzweg aufgefallen und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Es handelte sich um zwei 15-jährige und einen 16-jährigen Jugendlichen. Während der Verkehrskontrolle entdeckten die Polizeibeamten technische Änderungen an den Rollern, die auf eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit hindeuteten. Um die Höchstgeschwindigkeit zu überprüfen, wurden die Roller auf einen Rollenprüfstand gestellt. Es stellte sich heraus, dass der Roller des einen 15-jährigen 85 km/h schnell und der Roller des 16-jährigen 95 km/h schnell war. Beide Jugendlichen besaßen nur eine Prüfbescheinigung und konnten keine erforderliche Fahrerlaubnis vorzeigen. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Es wurden entsprechende Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet und eine Mitteilung an die Fahrerlaubnisbehörde geschickt.
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Polizeidirektion Ludwigshafen
Polizeiinspektion Schifferstadt
Telefon: 06235 / 495 -0
E-Mail: pischifferstadt@polizei.rlp.de
POL-PDMT: Diebstähle von Friedhöfen
Westerburg + Meudt (ost)
Im September gab es Diebstähle von Metallgegenständen auf Friedhöfen. Betroffen waren ein Friedhof in Westerburg und der Friedhof in Meudt. Die Untersuchungen sind noch im Gange. Falls Leser besondere Feststellungen gemacht haben, werden sie gebeten, die Polizeiinspektion Westerburg per E-Mail (piwesterburg@polizei.rlp.de) oder Telefon (02663/98050) zu informieren.
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Polizeiinspektion Westerburg
Telefon: 02663 / 98050
POL-PDLU: E-Scooter-Fahrer stürzt und verletzt sich - Zeugen gesucht
Böhl-Iggelheim (ost)
Am Dienstagmorgen um etwa 09:50 Uhr wurde ein 16-jähriger Junge auf seinem E-Scooter auf der Speyerer Straße in Richtung L528 unterwegs. Plötzlich fuhr ein Autofahrer so nah an ihm vorbei, dass er erschrak und gegen ein geparktes Auto stieß. Dadurch stürzte er und zog sich leichte Verletzungen zu. Eine ärztliche Behandlung vor Ort war nicht erforderlich.
Derzeit gibt es nur Hinweise auf einen schwarzen SUV. Es liegen keine weiteren Informationen über das Auto oder den Fahrer vor. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Schifferstadt unter der Telefonnummer 06235 495 0 oder per E-Mail an pischifferstadt@polizei.rlp.de zu melden.
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Polizeidirektion Ludwigshafen
Polizeiinspektion Schifferstadt
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POL-PDKL: Körperverletzung: Wer kann Hinweise geben?
Kaiserslautern (ost)
In der Luisenstraße wurde am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr ein Mann in einem Mehrfamilienhaus von Unbekannten angegriffen und verletzt. Bevor die Polizei eintraf, flüchteten die Täter unerkannt in Richtung des Kennedyplatzes. Kurz vor dem Angriff hatte der Mann die Polizei informiert, da sich die Verdächtigen unberechtigt im Gebäude aufhielten. Die Streife, die wegen Hausfriedensbruchs alarmiert wurde, fand den Anrufer schließlich vor seiner Wohnung mit einer Kopfverletzung. Der Mann schien betrunken zu sein und konnte keine Informationen zum Vorfall geben. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Behandlung ins Krankenhaus. Ein Zeuge, der den Angriff beobachtet hatte, konnte jedoch eine Beschreibung der Täter abgeben: Es handelte sich anscheinend um zwei Männer. Einer trug ein Basecap und eine Bauchtasche und hatte ein Fahrrad dabei. Der andere Verdächtige war klein, hatte kurze Haare, einen Bart und war schwarz gekleidet. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat zur fraglichen Zeit in der Nähe der Luisenstraße Personen gesehen, die zu dieser Beschreibung passen? Wer kann Informationen zur Identität der Verdächtigen geben? Hinweise nimmt das Altstadtrevier unter der Telefonnummer 0631 369-14199 entgegen. |kle
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POL-PPWP: Einbrecher in die Flucht geschlagen
Kaiserslautern (ost)
Am Dienstagnachmittag drangen Unbekannte in ein Mehrfamilienhaus in der Straße Bahnheim ein. Ein Bewohner hörte verdächtige Geräusche im Treppenhaus und schaute nach. Er beobachtete, wie zwei Jugendliche daraufhin flüchteten und aus dem Gebäude rannten. An der Tür einer Nachbarin wurden Spuren von Einbruchswerkzeug entdeckt. Die Tür stand offen. Offenbar wurden die Einbrecher bei ihrem Vorhaben gestört. Ob sie etwas gestohlen haben, wird noch untersucht. Personen, die gegen 14:20 Uhr verdächtige Personen bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-13312 an die Polizei Kaiserslautern zu wenden.
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FW Ludwigshafen: Brand in der Bertolt-Brecht-Straße in Ludwigshafen-Oggerheim
Ludwigshafen (ost)
Am 30.09.2026 um 10:42 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in einem Gebäude in der Bertolt-Brecht-Straße in Ludwigshafen-Oggersheim gerufen.
Als sie ankamen, entdeckte die Feuerwehr einen Brand von mehreren Rauchmeldern in verschiedenen Stockwerken des Hochhauses. Die kleinen Brände wurden von verschiedenen Löschtrupps gelöscht. Im Treppenhaus wurden mehrere Bewohner, darunter auch eine Person mit Gehbehinderung, vom Brandrauch beeinträchtigt. Die betroffenen Bewohner konnten das Gebäude mit Hilfe der Feuerwehr verlassen. Es wurden zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Stockwerken kontrolliert und das Treppenhaus wurde maschinell belüftet.
Ein Individuum wurde vom Rettungsdienst untersucht. Es war kein Transport erforderlich.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
An dem Einsatz waren 31 Feuerwehrleute und 8 Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, der Katastrophenschutz Ludwigshafen mit dem leitenden Notarzt und dem organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes, der Rettungsdienst mit vier Fahrzeugen und die Polizei beteiligt.
Dank der anderen Rauchmelder und aufmerksamen Nachbarn konnte ein größerer Brand in diesem Fall verhindert werden. Weitere Informationen zu Rauchmeldern finden Sie auf der Website der Initiative "Rauchmelder retten Leben" unter https://www.rauchmelder-lebensretter.de/ und auf der Website der Feuerwehr Ludwigshafen unter https://ludwigshafen.de/verwaltung-politik/stadtverwaltung-rathaus/verwaltung/1-22-feuerwehr.
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POL-PDKL: Unter Alkohol- und Drogeneinfluss unterwegs
Kaiserslautern (ost)
Trotz der fehlenden Zulassung fuhr ein Mann am Dienstagmittag mit dem Auto durch die Stadt. Er wurde von einer Polizeistreife angehalten und kontrolliert. Offenbar war der Mann betrunken und unter Drogeneinfluss. Die Beamten stoppten die Fahrt, nahmen die Papiere und den Autoschlüssel in Verwahrung. Die Kennzeichen wurden entfernt. Der Fahrer wurde zur nächsten Polizeistation gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Jetzt erwartet ihn ein Ermittlungsverfahren. |erf
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POL-PDKL: Unfälle im Stadtgebiet
Kaiserslautern (ost)
Ein Blechschaden ereignete sich am Dienstagmorgen in der Richard-Wagner-Straße, als ein Bus und ein Pkw zusammenstießen. Der Fahrer des Autos kam aus der Rosenstraße und wollte abbiegen. Allerdings beachtete er nicht die Vorfahrt des Busfahrers. Es kam schließlich zu einem Zusammenstoß im Kreuzungsbereich. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Passagiere kamen mit dem Schrecken davon.
In der Spaethstraße verursachte eine Autofahrerin am Morgen einen Unfall, als sie beim Einparken in eine Parklücke rückwärts fuhr. Dabei beschädigte sie ein anderes Auto.
Zur Mittagszeit kam es in der Pariser Straße zu einem Zusammenstoß, als ein Fahrer beim Spurwechsel einen neben ihm fahrenden Lastwagen übersah. Es gab keine Verletzten.
Die Polizei hat die Unfälle aufgenommen. |erf
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POL-PDKL: Diebstahl aus Fahrzeugen kann verhindert werden!
Kaiserslautern (ost)
Diebe haben aus einem Auto im Casimirring einen dreistelligen Geldbetrag, eine Kreditkarte und ein Mobiltelefon gestohlen. Am Dienstagmorgen bemerkte der Fahrzeughalter, dass sein Fahrzeug durchsucht worden war. Unbekannte Täter hatten offensichtlich zugeschlagen. Es ist derzeit unklar, wie sie Zugang zum Auto erlangten. Es wurden keine Einbruchsspuren von der Polizei festgestellt. Die Beamten raten: Diebstahl aus Fahrzeugen lässt sich leicht verhindern! Wertgegenstände sollten nicht im Auto zurückgelassen werden! Das Fahrzeug sollte immer verschlossen werden! |erf
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POL-PPMZ: Motorraddiebstahl in Budenheim - Zeugen gesucht
Budenheim (ost)
Am Wochenende vom 26.09.2026 gegen 00:30 Uhr bis zum 27.09.2026 gegen 11:00 Uhr wurde in der Mombacher Straße in Budenheim ein Motorrad gestohlen. Der Betroffene hatte sein Motorrad bereits am Donnerstag, den 24.09.2026, auf einem Parkplatz in der Mombacher Straße abgestellt.
Als er am Dienstag, den 29.09.2026, morgens an den Ort zurückkehrte, bemerkte er das Fehlen seines Motorrads. Ein Zeuge konnte den genannten Zeitraum des Vorfalls eingrenzen.
Es liegen derzeit keine Hinweise auf den Täter vor.
Personen, die Informationen zu diesem Fall haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Telefonnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
Telefon: 06131 / 65-30022
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POL-PDPS: Kriminelle stehlen rund 30 E-Bikes aus Fahrradladen - Beute teilweise im Angelweiher versenkt
Contwig (Südwestpfalz) (ost)
In der Nacht von Montag (28.09.2026) auf Dienstag (29.09.2026) ereignete sich in der Pirmasenser Straße ein Einbruchdiebstahl in ein Fahrradgeschäft. Unbekannte Einbrecher drangen zwischen 22 Uhr und 9 Uhr morgens gewaltsam in die Geschäftsräume des Fahrradladens ein und stahlen ersten Schätzungen zufolge etwa 30 hochwertige E-Fahrräder. Die Ermittler vermuten, dass die zahlreichen schweren E-Bikes auf einem angrenzenden Grundstück in ein größeres Transportfahrzeug geladen wurden. Aus bisher unbekannten Gründen ließen die Diebe auf dem Nachbargrundstück zwei der gestohlenen E-Bikes unversehrt zurück, drei weitere Fahrräder warfen sie in einen nahegelegenen Angelweiher. Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und analysiert momentan die Spuren am Tatort. Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Pirmasens unter der Telefonnummer 0631 369-15199 oder per E-Mail unter kipirmasens@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeidirektion Pirmasens
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POL-PPMZ: Drei Fahrgäste bei starker Bremsung eines Linienbusses verletzt
Stadecken-Elsheim (ost)
Am Dienstagmittag ereignete sich gegen 12:30 Uhr auf der L426 in Richtung Stadecken-Elsheim ein Verkehrsunfall, bei dem drei Passagiere eines Linienbusses leicht verletzt wurden.
Nach den bisherigen Informationen fuhr der Linienbus auf der L426, als das vor ihm fahrende Auto plötzlich stark bremste. Der Busfahrer reagierte ebenfalls mit einer starken Bremsung, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Außerdem wurde das automatische Notbremssystem des Busses aktiviert.
Durch das abrupte Bremsen wurden drei Passagiere im Bus leicht verletzt. Einer der Fahrgäste wurde zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es nicht zu einem Zusammenstoß zwischen dem Bus und dem vorausfahrenden Auto.
Die Polizei hat die Untersuchungen zum Unfallhergang eingeleitet.
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POL-PPWP: Einbruch in Mehrfamilienhaus
Kaiserslautern (ost)
Am Dienstagmorgen brachen Unbekannte in eine Wohnung in der Rousseaustraße ein. Zwischen 8:00 und 14:30 Uhr gelang es den Tätern gewaltsam, Zugang zu den Räumlichkeiten zu erhalten und dabei erheblichen Schaden an der Eingangstür zu verursachen. Sie stahlen Schmuck und Videospiele. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 4.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und hat eine Untersuchung eingeleitet. Jetzt suchen die Beamten nach Zeugen, die etwas Verdächtiges in dieser Zeit beobachtet haben. Haben Sie ungewöhnliche Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann Informationen zu dem Einbruchdiebstahl geben?
Hinweise nimmt die Polizei Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631 369-13312 entgegen.
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Polizeipräsidium Westpfalz
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POL-PDLD: Wörth am Rhein - Ungebetener Gast im Seniorenheim
Wörth am Rhein (ost)
In der heutigen Nacht wurde die Polizei Wörth zu einem unerwünschten Besucher in einem Seniorenheim in der Hanns-Martin-Schleyer-Straße in Wörth gerufen. Gegen 03.30 Uhr bemerkten die Nachtschwestern des Seniorenheims, dass sich ein fremder Mann in einem Bett befand, der nicht zur Einrichtung gehörte. Als die Polizei eintraf, war der unerwünschte Besucher bereits aus dem Zimmer verschwunden. Nach einer Suche wurde der 39-jährige Eindringling im Keller des Seniorenheims gefunden. Dem 39-Jährigen wurde ein Platzverweis erteilt und es wurde ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs gegen ihn eingeleitet.
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Polizeidirektion Landau
Polizeiinspektion Wörth am Rhein
Philipp Schmidt
Telefon: 07271-9221-1802
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POL-PDLD: Wörth am Rhein - Mann stürzt von Arbeitsgerüst
Wörth am Rhein (ost)
Ein Mann im Alter von 31 Jahren arbeitete gestern Vormittag an Renovierungsarbeiten an einer Schule im Zeisigweg in Wörth am Rhein. Um 09.45 Uhr verlor er das Gleichgewicht und fiel rückwärts von einem Arbeitsgerüst, das etwa 1,60 m hoch war. Aufgrund des Sturzes erlitt der 31-jährige Arbeiter mehrere Knochenbrüche und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Es gab keine Anzeichen für Fremdverschulden.
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Polizeidirektion Landau
Polizeiinspektion Wörth am Rhein
Philipp Schmidt
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BPOL-TR: Schlägerei im Hauptbahnhof Trier - Bundespolizei sucht Zeugen
Trier (ost)
Am 29.9.2026 um etwa 1:00 Uhr ereignete sich am Bahnsteig 10 Süd des Hauptbahnhofs Trier eine physische Auseinandersetzung.
Zwei vermummte und dunkel gekleidete Männer sollen einen 14-jährigen Jugendlichen mehrmals getreten und in den Bauch geschlagen haben. Danach entfernten sie sich in eine unbekannte Richtung.
Der Jugendliche wurde zur ärztlichen Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Informationen zum Tathergang geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei Trier unter der Telefonnummer 0651 43678-0 zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Trier
Stefan Döhn
- Pressesprecher -
Telefon: 0651 - 43678-1009
Mobil: 0176 - 78103841
E-Mail: bpoli.trier.presse@polizei.bund.de
E-Mail: stefan.doehn@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
LKA-RP: Festnahme wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen in Syrien im Jahr 2015
Mainz (ost)
Heute (30. September 2026) wurde der syrische Staatsbürger Ibrahim A. in Neuwied (Rheinland-Pfalz) von Beamten des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 6. August 2026 festgenommen, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte.
Dem Beschuldigten wird dringend verdächtigt, Kriegsverbrechen gegen Personen durch Tötung begangen zu haben (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 VStGB).
Im Haftbefehl wird ihm im Wesentlichen folgender Sachverhalt zur Last gelegt:
Ab Frühjahr 2011 setzte das Regime in Syrien zunehmend brutale Gewalt gegen Kritiker ein, um die damalige Protestbewegung frühzeitig zu unterdrücken und die Bevölkerung einzuschüchtern. Anfang 2012 eskalierten die Spannungen in Syrien zu einem umfassenden Bürgerkrieg, in dem vor allem staatliche syrische Kräfte und bewaffnete oppositionelle Gruppen kämpften.
Zunächst gehörte Ibrahim A. den staatlichen Streitkräften in Syrien an, schloss sich jedoch spätestens im November 2012 im Raum Homs einer oppositionellen Miliz als Kommandeur an. Im September oder Oktober 2015 nahm er gemeinsam mit anderen drei vermeintliche Regimeangehörige fest. Die Gefangenen wurden gezwungen, Angriffe auf den Beschuldigten und andere Mitglieder seiner Miliz zu gestehen. Kurz darauf wurden sie hingerichtet, wobei Ibrahim A. jedem von ihnen aus nächster Nähe in den Kopf schoss.
Der Beschuldigte wird heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnen und über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheiden wird.
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Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)
Dr. Ines Peterson Oberstaatsanwältin beim BGH Brauerstr. 30
76135 Karlsruhe
Telefon: 0721 8191-4100
E-Mail: presse@generalbundesanwalt.de
http://www.generalbundesanwalt.de/
POL-PPMZ: Entrümpelung führt zu Schusswaffenfund
Mainz (ost)
Nachdem ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses verstorben ist, muss eine Wohnung in Mainz geräumt werden. Während der Räumung am Dienstag, dem 29.09.2026, werden zwei Schusswaffen und offensichtlich eine Handgranate entdeckt. Der Finder informiert unverzüglich die Polizei über den Fund.
Die Einsatzkräfte vor Ort können eine erste Bewertung der Waffen vornehmen und benachrichtigen das Landeskriminalamt sowie die Waffenbehörde.
Die Handgranate erweist sich als Attrappe aus Holz. Die Schusswaffen werden an die Waffenbehörde übergeben.
Die Polizei nutzt den Vorfall, um darauf hinzuweisen, dass gefundene Waffen und verdächtige Gegenstände unter keinen Umständen berührt, bewegt oder mitgenommen werden sollten. Waffen können auch nach langer Zeit noch gefährlich sein und stellen bei unsachgemäßer Handhabung eine erhebliche Gefahr dar.
Wer bei einer Räumung oder an einem anderen Ort Waffen oder verdächtige Gegenstände entdeckt, sollte Abstand halten und sofort die Polizei oder die zuständige Waffenbehörde informieren.
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Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
Telefon: 06131 / 65-30022
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de
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POL-PIKUS: Die Polizei ermittelt nach Einbrüchen
Kusel (ost)
Die Polizei bittet derzeit um die Mithilfe aufmerksamer Nachbarn. In den vergangenen Tagen gab es zwei Wohnungseinbrüche im Landkreis Kusel. Bei beiden Vorfällen wurde nichts gestohlen, es entstand lediglich Sachschaden.
In Henschtal in der Hauptstraße schlugen Unbekannte am Sonntagnachmittag zu. Zwischen 15:40 Uhr und 15:50 Uhr brachen die Täter in das Gebäude ein und durchsuchten die Räume, bevor sie das Haus ohne Beute verließen.
In der Ringstraße in Kusel agierten die Diebe ähnlich. Zwischen Freitag, 16 Uhr, und Montag, 18 Uhr, gelangten die Einbrecher in das Einfamilienhaus. Sie suchten nach etwas "Brauchbarem" und verschwanden dann wieder.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge an den genannten Orten gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-14499 bei der Polizeiinspektion Kusel zu melden. |kfa
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Polizeipräsidium Westpfalz
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POL-PIKUS: Wer hat die Unfallflucht beobachtet?
Kusel (ost)
Am Montagmorgen erlebte die Fahrerin eines Suzuki-Kleinwagens eine unangenehme Überraschung. Nach Angaben der Frau parkte sie um 10:10 Uhr auf einem Parkplatz in der Industriestraße, um Besorgungen in einem Drogeriemarkt zu machen. Als sie etwa 20 Minuten später zurückkehrte, stellte die 23-Jährige fest, dass der blaue Suzuki vorne links an der Stoßstange beschädigt war. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass ein unbekannter Autofahrer das Fahrzeug gestreift hat und dann vom Unfallort geflohen ist, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Dieser wird derzeit auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Die Ermittlungen zu dem Verdacht des unerlaubten Entfernens vom Unfallort dauern an. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum unbekannten Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-14499 bei der Polizeiinspektion Kusel zu melden.
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeiinspektion Kusel
Telefon: 0631 369-14499
E-Mail: pikusel@polizei.rlp.de
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POL-PPKO: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter schwerer Brandstiftung
Unnau (ost)
In der Nacht vom 10.04.2026 gegen 03:40 Uhr begab sich ein unbekannter Täter zu einem Haus in der Schwimmbadstraße in 57648 Unnau. Dort stand das Auto der Bewohner neben der Hauswand, unter einem Balkon und einer Garage. Der Täter trug eine dunkle Steppjacke, dunkle Hose, helle Schuhe, eine helle Kappe und eine Brille. Er hatte einen Benzinkanister bei sich. Der Täter schüttete Benzin über das Auto und zündete es an, was zu einer Stichflamme und einem Brand am Fahrzeug führte. Dann flüchtete er zu Fuß. Durch das Feuer wurden die umliegenden Hauswände, der Balkon über dem Auto, die Garage und ein Motorroller beschädigt. Der Schaden beläuft sich insgesamt auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich.
Fotos des Täters sind auf unserem Fahndungsportal verfügbar: https://s.rlp.de/QC7U9OY
Wer kann Informationen zur Identität oder zum Aufenthaltsort der abgebildeten Person geben?
Bitte senden Sie Hinweise per E-Mail an kimontabaur(at)polizei.rlp.de oder rufen Sie die Polizeiinspektion Hachenburg unter 02662 95580 an.
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Polizeipräsidium Koblenz
Anika Färber-Neumann
Telefon: 0261-103-50024
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POL-PDMY: Überholer auf der Panoramastraße
Cochem (ost)
Am Mittwochvormittag, den 30.09.2026 um 07:10 Uhr, ereignete sich auf der B 259 zwischen Faid und Cochem (Panoramastraße) ein Überholmanöver von einem silbernen Auto. Während des Manövers überholte das Fahrzeug teilweise eine Schlange von Fahrzeugen in der Kurve. Während des Überholvorgangs kam mindestens ein Auto dem Überholer entgegen.
Personen, die den Überholvorgang beobachtet haben, werden gebeten, sich als Zeugen bei der Polizei in Cochem zu melden.
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Polizeiinspektion Cochem
Telefon: 02671-984-0
POL-PDLU: Diebstahl aus PKW
Frankenthal-Studernehim (ost)
Vom 28. bis 29. September 2026 ereigneten sich in Frankenthal-Studernheim zwei Diebstähle aus Autos. Unbekannte Täter gelangten in einige teilweise unverschlossene Fahrzeuge und stahlen unter anderem eine Brieftasche mit EC-Karten, die bereits im gleichen Zeitraum betrügerisch verwendet wurden. Der genaue Schaden ist noch nicht bekannt.
Es wird empfohlen, keine Wertgegenstände im Auto zu lassen, da dies Dieben immer wieder Anreize bieten kann.
Wenn Sie etwas gesehen haben, können Sie sich telefonisch unter der Telefonnummer 06233/313-0 oder per E-Mail an pifrankenthal@polizei.rlp.de an die Polizeiinspektion Frankenthal wenden.
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Polizeiinspektion Frankenthal
Telefon: 06233-313-0
pifrankenthal@polizei.rlp.de
Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.
POL-PIWFB: Kind angefahren
Rieschweiler-Mühlbach (ost)
Am Montag, dem 28.09.26, um etwa 15:00 Uhr, kam ein 92-jähriger Fahrer eines Skoda Fabia auf der örtlichen Dienststelle an, um einen Unfall nachträglich zu melden. Er fuhr gegen 12:00 Uhr auf der L 477 von Dellfeld kommend in Richtung Rieschweiler-Mühlbach. Ein Junge lief am rechten Fahrbahnrand im Grünstreifen. Als er vorbeifuhr, hörte er plötzlich einen Schlag. Er hielt sein Auto an und sah, dass sein rechter Außenspiegel beschädigt war. Offenbar war der Spiegel mit dem Arm des Jungen kollidiert. Der Fahrer fragte den Jungen, ob er verletzt sei, was dieser verneinte. Dann fuhr der Skoda-Fahrer weiter und der Junge ging weiter, ohne dass die Personalien ausgetauscht wurden. Aufgrund der Geschwindigkeit und des Schadens wird vermutet, dass der Junge am Arm verletzt wurde. Zeugen des Unfalls oder Personen, die den Jungen kennen, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Waldfischbach-Burgalben unter Tel: 0631-369-15499 oder piwaldfischbach-burgalben@polizei.rlp.de zu melden. /piwfb
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Polizeipräsidium Westpfalz
Polizeiinspektion Waldfischbach-Burgalben
Telefon: 0631 369-15499
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Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
POL-PDMT: Nachtragsmeldung: Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Kradfahrer
Hartenfels (ost)
Am Dienstag, dem 29.09.2026, gegen 17:34 Uhr, ereignete sich auf der B 8 zwischen Höchstenbach und Steinen ein Frontalzusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem entgegenkommenden Transporter. Nach den bisherigen Ermittlungen geriet der Motorradfahrer in einer Rechtskurve vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem Transporter. Der 36-jährige Motorradfahrer verstarb aufgrund schwerwiegender Verletzungen noch am Unfallort.
Die B 8 war für etwa 6 Stunden vollständig gesperrt, um den Unfall aufzunehmen, die beteiligten Fahrzeuge zu bergen und die Fahrbahn zu reinigen. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um den Unfallhergang zu rekonstruieren.
Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Montabaur unter Tel.: 02602 92260 zu melden.
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Polizeiinspektion Montabaur
PHK Kaiser
Telefon: 02602-9226-0
POL-PDTR: Verkehrsunfallflucht in Idar - Zeugen gesucht
Idar-Oberstein (ost)
Am Sonntag, dem 27.09.2026, ereignete sich zwischen 14:00 und 15:00 Uhr ein Verkehrsunfall in der Hauptstraße, in der Nähe des Alexanderplatzes, in Idar. Der bisher unbekannte Fahrer, der den Unfall verursachte, berührte wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken die hintere Fahrerseite eines weißen BMW und verließ dann unerlaubt die Unfallstelle. Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang und insbesondere zum Verursacher des Unfalls geben können. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Idar-Oberstein erbeten.
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Polizeiinspektion Idar-Oberstein
Hauptstraße 236
55743 Idar-Oberstein
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POL-PDTR: Polizeieinsatz nach versuchtem Kabeldiebstahl
Kell am See (ost)
In der Nacht vom Dienstag, den 29.09.2026, auf Mittwoch, den 30.09.2026, ereignete sich in Kell am See ein umfangreicher Polizeieinsatz. Nach Hinweisen auf verdächtige Aktivitäten im Bereich der Alten Mühle, die den Verdacht auf Kabeldiebstahl nahelegten, wurden intensive Maßnahmen von der Polizeiinspektion Hermeskeil, den umliegenden Dienststellen und dem Polizeihubschrauber für zwei Stunden erfolgreich durchgeführt. Abgesehen von der Lärmentwicklung durch den Hubschrauber wurden die Anwohner nicht besonders beeinträchtigt.
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Polizeiinspektion Hermeskeil
Telefon: 06503 9151-0
www.pihermeskeil@polizei.rlp.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








