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Alkoholfahrt in Engers

Polizei sucht nach Unfallort. Fahrer unter Alkoholeinfluss, Führerschein eingezogen, Blutprobe entnommen. Zeugen gesucht.

Foto: Depositphotos

Neuwied (ost)

Am 23.08.2026 um etwa 01:20 Uhr wurde der Polizei in Neuwied ein verdächtig geführtes Auto in der Gegend von Engers gemeldet. Ein Augenzeuge beobachtete, dass das Fahrzeug Schlangenlinien fuhr und unsicher unterwegs war. Das Auto wurde in Engers gefunden und einer Kontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 26-jährige Fahrer aus Remagen stark betrunken war. Sein Führerschein wurde eingezogen und es wurde eine Blutprobe entnommen. Am Fahrzeug wurden zudem frische Unfallspuren entdeckt, die keinem bestimmten Ort zugeordnet werden konnten. Eventuelle Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Neuwied unter der Telefonnummer 02631 878 0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wobei 18308 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, darunter 13125 Männer und 2171 Frauen. 2023 sank die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 19296, wobei 17709 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15189, darunter 12968 Männer und 2221 Frauen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 897, was 0,64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009, was 85,62% entspricht. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2545 und Leichtverletzte 14904.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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