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Alkoholisierte Fahrzeugführer in Kaiserslautern festgestellt

Polizei kontrolliert Fahrer mit Alkoholgeruch und ergreift Maßnahmen zur Verhinderung von Trunkenheitsfahrten.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde um 00:53 Uhr in der Spittelstraße 5 in Kaiserslautern ein 20-jähriger Fahranfänger während einer Verkehrskontrolle überprüft. Bei der Kontrolle bemerkten die Einsatzkräfte einen leichten Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,29 Promille, für Fahranfänger gilt eine Null-Promillegrenze. Der Schlüssel des Fahrzeugs wurde beschlagnahmt und es wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bereits am 03.01.2026 um 06:05 Uhr wurde in Kaiserslautern bei einer anderen Angelegenheit ein Mann in seinem Fahrzeug angetroffen. Er saß auf dem Fahrersitz eines geparkten Autos. Es war ein deutlicher Alkoholgeruch von ihm ausgegangen. Der Betroffene gab an, vorher Alkohol konsumiert und das Fahrzeug mit persönlichen Gegenständen beladen zu haben. Um eine mögliche Trunkenheitsfahrt zu verhindern, wurden der Fahrzeugschlüssel und ein Ersatzschlüssel vorsorglich sichergestellt und später an eine autorisierte Person übergeben.

Die Polizei Kaiserslautern betont erneut, dass das Führen eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder anderen berauschenden Mitteln den Führerschein gefährdet und eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Die Polizei wird weiterhin konsequent Alkohol- und Drogenkontrollen durchführen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. |PvD

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, von denen 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, wobei 13125 männliche und 2171 weibliche Verdächtige waren. 2023 wurden 19296 Fälle gemeldet, von denen 17709 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 15189, wobei 12968 männliche und 2221 weibliche Verdächtige waren, darunter 3798 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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