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Angriff in Mainz-Mombach

Ein 41-jähriger Mann wurde von drei Jugendlichen angegriffen. Die Täter schlugen mehrfach auf ihn ein und traten ihn, bevor sie flüchteten.

Foto: Depositphotos

Mainz-Mombach (ost)

Am Montag, dem 23.02.2026, gegen 15:50 Uhr, ereignete sich in der Hauptstraße in Mainz-Mombach ein physischer Angriff auf einen 41-jährigen Geschädigten. Nach aktuellen Ermittlungen wurde der Geschädigte von drei bisher unbekannten Jugendlichen angegriffen. Die Angreifer sollen mehrmals auf den Mann eingeschlagen haben. Nachdem er zu Boden gegangen war, traten sie weiter auf ihn ein. Danach flüchteten sie in eine unbekannte Richtung. Die von einem Zeugen alarmierten Polizeikräfte leiteten sofort eine Nahbereichsfahndung ein, die jedoch erfolglos verlief.

Der Geschädigte wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Die Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung wurden aufgenommen.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-34250 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail an pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle waren, die alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. In Rheinland-Pfalz waren 2023 54 männliche und 14 weibliche Verdächtige, wobei 26 von ihnen nicht-deutscher Herkunft waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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