Am gestrigen Montag meldete die Polizei sechs Diebstähle an Fahrzeugen in verschiedenen Vororten. Besonders Transporter waren betroffen, hochwertige Werkzeuge und Navigationssysteme wurden gestohlen.
Autoeinbrüche in Mainz

Mainz (ost)
Gestern haben sechs Diebstähle an und aus Fahrzeugen in Mainz gemeldet. Die Vorfälle ereigneten sich in verschiedenen Vororten der Stadt und weisen ähnliche Vorgehensweisen der unbekannten Täter auf.
Insbesondere Transporter waren das Ziel der Diebe. Sie drangen gewaltsam in die Fahrzeuge ein, indem sie gezielt ein Loch in die Seitentür schnitten, um sie dann zu entriegeln und zu öffnen. Aus den Innenräumen wurden hauptsächlich hochwertige Werkzeuge, Navigationssysteme und Tachoeinheiten gestohlen.
In zwei der gemeldeten Fälle bauten die Diebe die Scheinwerfer der Fahrzeuge aus und stahlen sie.
Wir prüfen derzeit mögliche Verbindungen zwischen den Taten und empfehlen Fahrzeughaltern, ihre Fahrzeuge nach Möglichkeit an gut beleuchteten Orten zu parken und keine wertvollen Gegenstände sichtbar im Inneren aufzubewahren.
Die Ermittlungen dauern an.
Zeugen, die am Montag oder in den Tagen zuvor in den betroffenen Vororten verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden an der nächstgelegenen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle von Einbrüchen gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 355 der Verdächtigen männlich, 67 weiblich und 187 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








