Beamte entdecken frischen Unfallschaden an PKW auf BAB65, Fahrerin zur Blutprobe genommen, Ermittlungen laufen.
BAB65/ Landau-Süd: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

BAB65/ Landau-Süd (ost)
Früh am Samstagmorgen entdeckten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Edenkoben ein Auto mit frischen Unfallschäden auf der BAB65, Ausfahrt Landau-Süd, in Richtung Karlsruhe. Aufgrund der Schadensspuren wurde angenommen, dass es sich um einen neuen Unfall handelt.
Da bei der 33-jährigen Fahrerin Alkoholgeruch festgestellt wurde, wurde sie zur Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle gebracht. Die Untersuchungen sind noch im Gange.
Der Führerschein wurde eingezogen. Sie wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zur Rechenschaft gezogen.
Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter piedenkoben@polizei.rlp.de oder 06323 9550 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, von denen 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15296, wobei 13125 männliche und 2171 weibliche Verdächtige waren. 2023 wurden 19296 Fälle registriert, wovon 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, darunter 12968 Männer und 2221 Frauen. Insgesamt gab es 3798 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0,64% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% aller Unfälle ausmacht. Innerorts wurden 9.397 Unfälle registriert (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2.545 und Leichtverletzte 14.904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







