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Bad Bergzabern: Trickdieb entwendet Schmuck

Ein Trickdieb stiehlt Schmuck aus der Wohnung einer älteren Bewohnerin in Schweighofen. Die Kriminalpolizei Landau ermittelt, Hinweise werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Schweighofen (ost)

Am Mittwoch, den 20.05.2026, gegen 11:30 Uhr, ereignete sich in Schweighofen ein Trickdiebstahl zum Nachteil einer älteren Bewohnerin.

Nach bisherigen Informationen läutete ein bisher unbekannter Täter an der Haustür der Geschädigten in der Speckstraße und begann ein Gespräch. In der Zwischenzeit gelang es dem Unbekannten, Zugang zur Wohnung zu erhalten. Dort entwendete der Dieb Schmuck im Wert eines niedrigen vierstelligen Betrags. Danach entfernte sich der Mann in eine unbekannte Richtung.

Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt:

männlich, ca. 60 Jahre alt, ungefähr 170-180 cm groß, trug einen Hut, sprach Deutsch mit pfälzischem Dialekt

Die Kriminalpolizei Landau hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bad Bergzabern unter der 06343 9334-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch direkt per E-Mail an die Kriminalpolizei Landau gesendet werden. Bitte verwenden Sie hierfür die folgende E-Mail-Adresse: KILandau.K43@polizei.rlp.de

Die Polizei warnt davor, unbekannte Personen in die Wohnung zu lassen. Seien Sie besonders wachsam bei unerwarteten Besuchen und kontaktieren Sie im Zweifelsfall die Polizei.

Weitere Präventionshinweise finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, wovon 71 männlich und 9 weiblich waren. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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