Ein 18-jähriger Fahrer wurde wegen Drogenkonsums gestoppt. Positiver Drogentest, Bußgeld, Fahrverbot und Punkte im Fahreignungsregister drohen.
Bad Dürkheim: Berauscht mit Pkw unterwegs

Bad Dürkheim (ost)
Am Sonntag, den 13.09.2026 um 04:30 Uhr, wurde ein junger Autofahrer im Kanalstraße in Bad Dürkheim von der Polizei angehalten. Der 18-jährige Fahrer zeigte Anzeichen von Drogenkonsum. Ein Schnelltest bestätigte den Konsum von THC. Der Mann durfte nicht weiterfahren und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Verfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss wurde eingeleitet. Neben einer Geldstrafe von 500EUR erwarten ihn auch ein einmonatiges Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, wobei 13125 männlich und 2171 weiblich waren. 2023 sank die Anzahl der erfassten Fälle auf 19296, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15189, wobei 12968 männlich und 2221 weiblich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle, bei denen nur Sachschaden entstand, wurden in 5.625 Fällen registriert, was 4,01% ausmacht. Unfälle, bei denen berauschende Mittel im Spiel waren, beliefen sich auf 897, was 0,64% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle machten den größten Anteil aus, nämlich 120.009 Fälle (85,62%). Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten betrug 134, Schwerverletzte wurden 2.545 gezählt und 14.904 Personen erlitten leichte Verletzungen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








