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Bad Dürkheim: Erneute Drogenfahrt

Ein 21-jähriger Opel-Fahrer wurde erneut unter Drogeneinfluss erwischt und muss mit Konsequenzen rechnen.

Foto: Depositphotos

Weisenheim am Berg (ost)

Am 21.02.2026, um etwa 22:50 Uhr, haben Polizeibeamte der Polizeiinspektion Bad Dürkheim den Fahrer eines Opel Corsa auf der Kreisstraße 1 zwischen Kirchheim an der Weinstraße und Weisenheim am Berg kontrolliert, im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle. Während der Kontrolle wurden Anzeichen für Drogenkonsum beim jungen Fahrer festgestellt, weshalb ein Drogenvortest durchgeführt wurde, der positiv auf THC reagierte. Der 21-jährige Fahrer, gegen den nun ein Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet wird, musste eine Blutprobe abgeben.

Der besagte 21-jährige Fahrer wurde bereits im vergangenen Jahr wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln erwischt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 13125 auf 12968 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2171 auf 2221 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 auf 3798. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Unfälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0.64% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009, was 85.62% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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