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Bad Kreuznach: Alkoholfahrt endet mit Strafverfahren

Ein 40-jähriger Fahrer wurde betrunken mit 120 km/h in der Stadt erwischt, was zum Entzug seiner Fahrerlaubnis führte.

Foto: Depositphotos

Bad Kreuznach (ost)

Während der Streifenfahrt wurde am Samstag, dem 16.05.2026, gegen 00.27 Uhr, in der Bosenheimer Straße ein schwarzer Audi mit stark überhöhter Geschwindigkeit gesichtet.

Der Fahrer des Audis zeigte während der Verfolgungsfahrt ein riskantes Fahrverhalten, indem er andere Verkehrsteilnehmer grob fahrlässig an einem Kreisverkehr überholte und mit etwa 120 km/h im Stadtgebiet fuhr.

Bei der nachfolgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 40-jährige Fahrer stark betrunken war.

Seine Fahrt endete abrupt und es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Zudem wurde ihm eine Blutprobe entnommen und er muss nun mit dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigten einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, während es 2023 nur noch 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0.64% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009 Fälle, was 85.62% entspricht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Im Jahr 2023 gab es 134 Todesopfer, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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