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Bad Kreuznach: Verkehrsunfall mit Alkoholfahrt

Ein 27-Jähriger verursacht einen Unfall, nachdem er mit 1,15 Promille Alkohol im Blut das Auto eines 29-Jährigen überholt hat.

Foto: Depositphotos

Bad Kreuznach (ost)

Am Sonntag, dem 23.08.2026, um etwa 01:45 Uhr, fuhr ein 29-jähriger Mann mit seinem Auto die Wilhelmstraße in Richtung Bosenheimer Straße entlang. Als er am Europaplatz ankam, musste er an einer roten Ampel anhalten.

Zur gleichen Zeit fuhr ein 27-jähriger Mann mit seinem Auto die Wilhelmstraße in die gleiche Richtung und überholte das Fahrzeug des 29-Jährigen. Dabei kam er von der Fahrbahn ab und streifte den Wagen des 29-Jährigen.

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. An beiden Autos entstand Sachschaden. Ein Atemalkoholtest bei dem 27-Jährigen ergab einen Wert von 1,15 Promille. Sein Führerschein wurde eingezogen. Gegen den 27-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 15296 im Jahr 2022 auf 15189 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 (9,72%) auf Unfälle mit Personenschaden, 5.625 (4,01%) auf schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden und 897 (0,64%) auf Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 (85,62%). Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 9.397 (6,7%) innerorts, 6.632 (4,73%) außerorts (ohne Autobahnen) und 1.554 (1,11%) auf Autobahnen. Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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