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Bernkastel-Kues: Einbruch in ein Einfamilienhaus

Am 31.08.2026 ereignete sich in Ürzig ein Einbruch in ein Gästehaus. Die Täter nutzten die Abwesenheit der Bewohner und flohen ohne Beute.

Foto: Depositphotos

Ürzig (ost)

Am 31.08.2026 gab es einen Einbruch in ein Gästehaus in der Straße “Hubertushöhe” in Ürzig.

Der oder die Einbrecher nutzten die Abwesenheit der Bewohner und gelangten zwischen 09:45 Uhr und 13:00 Uhr ins Haus.

Um einzudringen, wurde eine Terrassentür auf der Rückseite des Anwesens aufgebrochen.

Die Täter durchsuchten mehrere Räume nach Diebesgut, jedoch scheinen sie ohne Beute geflohen zu sein.

Die Polizei Bernkastel-Kues bittet um Zeugenhinweise, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen über die Täter haben.

Hinweise können telefonisch unter 06531-95270 oder per E-Mail unter pibernkastel-kues.wache@polizei.rlp.de gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wovon 382 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 384, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 2689 Fälle, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich ebenfalls auf 422, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 gelöst wurden, während es im Jahr 2023 56 Fälle gab, von denen alle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 71 Männer und 9 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 54 Männer und 14 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank ebenfalls von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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