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Bingen-Bingerbrück: Trunkenheitsfahrt mit E-Scooter

Polizeikontrolle entlarvt betrunkenen E-Scooter-Fahrer. Mann mit 1,17 Promille gestoppt und Blutprobe angeordnet. Strafverfahren eingeleitet.

Foto: unsplash

Bingen-Bingerbrück (ost)

In der Nacht vom Montag auf den Dienstag, den 09.06.2026, um circa 01:00 Uhr, wurde ein 57-jähriger E-Scooter-Fahrer in der Bingerbrücker Straße von einer Polizeistreife in Bingen kontrolliert.

Sofort zu Beginn der Überprüfung bemerkten die Polizeibeamten beim Fahrer einen starken Alkoholgeruch. Der Mann bestand den durchgeführten Alkoholtest schließlich mit einem Wert von 1,17 Promille.

Zusätzlich zu den körperlichen Auffälligkeiten, die auf eine mögliche Beeinflussung durch Betäubungsmittel hindeuteten, wurde dem Mann das Weiterfahren untersagt und die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Aufgrund der Feststellungen wurde ein strafrechtliches Verfahren wegen Trunkenheit am Steuer eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19.832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19.296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18.308 im Jahr 2022 auf 17.709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15.189 im Jahr 2023 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen, also 0,64%, verzeichnet. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte sind 2.545 Personen und Leichtverletzte 14.904 Personen.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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