Ein 32-jähriger Fahrer eines E-Scooters wurde mit 1,27 Promille Alkohol am Steuer erwischt und darf nicht weiterfahren.
Bingen-Büdesheim: Verkehrskontrolle bei berauschtem E-Scooter-Fahrer

Bingen-Büdesheim (ost)
Am Sonntag, den 07.06.2026, gegen 21:40 Uhr, überprüfte eine Patrouille der Polizei Bingen in der Hitchinstraße den Fahrer eines E-Scooters, der 32 Jahre alt ist. Zuvor war sein unsicheres Fahren unter anderem den Beamten aufgefallen.
Weil der Fahrer nach Alkohol roch, machten die Einsatzkräfte einen Atemalkoholtest. Dieser ergab einen Wert von 1,27 Promille. Außerdem gab es Anzeichen dafür, dass der Mann möglicherweise auch unter dem Einfluss anderer berauschender Substanzen stand.
Aufgrund der Gesamtsituation durfte der Fahrer nicht weiterfahren. Außerdem wurde angeordnet, dass eine Blutprobe entnommen wird, um als Beweismittel zu dienen.
Der 32-Jährige wird nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr zur Rechenschaft gezogen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang, wobei im Jahr 2022 19832 Fälle registriert wurden, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 im Jahr 2023 relativ konstant im Vergleich zu 15296 im Jahr 2022. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen war höher als die weiblichen Verdächtigen, wobei 12968 Männer und 2221 Frauen im Jahr 2023 verdächtigt wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Unfälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0,64% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009, was 85,62% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte sind 2.545 und Leichtverletzte 14.904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








