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Bissersheim: Einbrecher gefasst

Ein unbekannter Täter wurde bei einem Einbruch in zwei Wohnhäusern erwischt und konnte entkommen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Pressebild Einbruch
Foto: Presseportal.de

Bissersheim (ost)

Am Dienstag, den 22.09.2026, um etwa 15:20 Uhr, brach ein bisher unbekannter Täter in zwei Häuser am Südring ein und stahl Schmuck. In einem der Gebäude wurde der Täter von einem Zeugen entdeckt und vertrieben. Danach flüchtete er zu Fuß in Richtung südlicher Feldrand. Der Täter wird als ca. 185 bis 190 cm groß und dunkelhäutig beschrieben. Er trug komplett schwarze Kleidung und eine schwarze Mütze.

Eine unverzüglich eingeleitete Suche in der Umgebung verlief ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen: Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen oder kann Informationen über den Täter geben? Hinweise nimmt die Kriminalinspektion Neustadt unter 06321 854-0 oder per E-Mail kineustadt@polizei.rlp.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz sind zwischen 2022 und 2023 leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 56, wovon alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Zahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 aufgezeichneten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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