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Bodenheim: Trunkenheitsfahrt gestoppt durch aufmerksamen Zeugen

Ein Fahrzeug mit auffälliger Fahrweise in Bodenheim wurde von einem Zeugen gemeldet. Der Fahrer hatte deutliche Anzeichen für Alkoholkonsum und ein Atemalkoholtest ergab knapp 1,9 Promille.

Foto: Depositphotos

Mainz-Laubenheim (ost)

Am Dienstagabend gegen 20:00 Uhr hat die Mainzer Polizei ein Auto mit auffälliger Fahrweise in Bodenheim gemeldet bekommen.

Ein aufmerksamer Zeuge sah, wie das Fahrzeug in Kurven fuhr, stark beschleunigte und dann plötzlich bis zum Stillstand abbremste. Außerdem kam das Auto gelegentlich in den Gegenverkehr.

Ein Streifenwagen konnte das Fahrzeug schließlich in Mainz-Laubenheim anhalten und kontrollieren. Beim Fahrer wurden klare Anzeichen von Alkoholkonsum festgestellt, wie Alkoholgeruch, undeutliche Sprache und unsicheres Gehen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,9 Promille.

Daraufhin wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen. Außerdem wurde sein Führerschein eingezogen und die Weiterfahrt untersagt.

Der Mann muss sich nun vor Gericht wegen Trunkenheit am Steuer verantworten.

Wir möchten darauf hinweisen, dass das Fahren unter Alkoholeinfluss erhebliche Risiken für alle Verkehrsteilnehmer birgt. Nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch die Unversehrtheit unbeteiligter Personen wird dadurch stark gefährdet. Bereits kleine Mengen Alkohol können die Reaktionsfähigkeit und das Urteilsvermögen erheblich beeinträchtigen. Wir appellieren daher, konsequent auf Alkohol am Steuer zu verzichten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 im Jahr 2023 nahezu konstant im Vergleich zu 15296 im Jahr 2022. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen ging von 13125 auf 12968 zurück, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2171 auf 2221 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 auf 3798. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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