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Börrstadt (Donnersbergkreis): Einbruch in Wochenendhaus

Unbekannte brachen in Wochenendhaus ein, stahlen Wertgegenstände. Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Falls.

Foto: Depositphotos

Börrstadt (Donnersbergkreis) (ost)

Ein Wochenendhaus wurde von Unbekannten heimgesucht. Möglicherweise zwischen dem 8. Januar und 12. Februar drangen die Einbrecher durch das Aufbrechen von zwei Türen in das Gebäude ein. Gestohlen wurden ein Spannungsumwandler, ein Ladegerät für eine Autobatterie, zwei Pavillons und zwei LED-Leuchten. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich zu melden. Die Polizei fragt: Wer hat etwas Verdächtiges bemerkt? Gab es auffällige Personen oder Fahrzeuge? Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631 369-13312 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Davon waren 319 männlich, 65 weiblich und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer, 9 Frauen und 34 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab 68 Verdächtige, darunter 54 Männer, 14 Frauen und 26 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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