Die Polizei Worms sucht Zeugen für einen sechsstelligen Schaden durch einen Schockanruf am 26. Mai 2026.
Callcenter-Betrug in Westhofen

Worms (ost)
Die Polizei in Worms ersucht die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Aufklärung eines Callcenter-Betrugs.
Am Nachmittag des 26. Mai 2026 wurden unbekannte Täter mehrmals telefonisch mit dem Opfer in Kontakt getreten. Sie setzten das Opfer unter Druck, indem sie behaupteten, seine Tochter habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und könne nur durch eine Kaution einer Haftstrafe entgehen.
Zwei männliche Personen kamen nacheinander an der Wohnadresse des Opfers in Westhofen an. Der Geschädigte übergab den Abholern jeweils einen Koffer mit Goldmünzen. Der Gesamtschaden belief sich auf einen sechsstelligen Betrag.
Während des Vorfalls konnte einer der mutmaßlichen Abholer aufgenommen werden.
Tatort: 67593 Westhofen
Tatzeit: Dienstag, 26.05.2026, zwischen 14:22 Uhr und 18:52 Uhr (Dienstag nach Pfingsten) Täter: Unbekannt (das Bild zur Fahndung ist auf unserer Fahndungsseite https://www.polizei.rlp.de/fahndung/detailansicht/schaden-in-sechsstelliger-hoehe-nach-schockanruf-wer-kennt-diesen-mann )
Fragen der Ermittlungsbehörden:
Wer kann Informationen zur Identität oder zum Aufenthaltsort der abgebildeten Person geben?
Wer hat am 26.05.2026 in Westhofen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet?
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Worms unter Tel.: 06241-852-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigten einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden, während es im Jahr 2023 nur 56 Fälle gab, von denen alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 71 männlich, 9 weiblich und 34 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen verzeichnet, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (85,62%) waren Übrige Sachschadensunfälle mit 120.009 Fällen. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








