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Car-Friday im Polizeipräsidium Trier

Der gestrige Car-Friday 2026 war geprägt von netten Gesprächen, Fahrverboten und sichergestellten Autos. Polizei sensibilisiert für verantwortungsbewusstes Verhalten und führt Schwerpunktkontrollen durch.

Car Friday PP Trier
Foto: Presseportal.de

Trier (ost)

Der gestrige Auto-Freitag 2026 war geprägt von angenehmen Gesprächen, Fahrverboten und beschlagnahmten Autos. Für viele Fans von Autos, Tuning und Motorsport begann die Saison mit dem Karfreitag am 3. April.

Selbst wenn die meisten Fahrer*innen sich an die Regeln halten, kommt es beim An- und Abreiseverkehr zu Treffen, Veranstaltungen und oft zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, Lärmbelästigungen und illegalen Autorennen, verursacht durch „Poser“ und „Raser“. Ihr Ziel ist es, um jeden Preis aufzufallen – sei es durch unnötiges Hin- und Herfahren, lautes Aufheulen des Motors oder kurze Beschleunigungen mit Renncharakter. Dies kann für Dritte eine Belästigung, Behinderung oder Gefährdung darstellen.

Der Nürburgring ist der größte Anziehungspunkt in Rheinland-Pfalz, weshalb eine Vielzahl von Autoliebhabern aus verschiedenen Regionen zu diesem Event anreist.

Die Polizei führte daher in ihrem gesamten Dienstgebiet Schwerpunktkontrollen durch. Das Ziel war nicht, die Stimmung der Autofans zu trüben, sondern das Bewusstsein für verantwortungsvolles Verhalten zu schärfen, illegale Fahrzeugmodifikationen aufzudecken und Verkehrsbehinderungen zu reduzieren – ganz im Sinne der Präventionsbotschaft: „Rot für Raser, Poser und illegales Tuning“.

Ergebnisse in Zahlen:

Die Polizei lobt jedoch ausdrücklich die Mehrheit der Autofans, die mit legalen Umbauten und einem freundlichen sowie respektvollen Verhalten überzeugten.

Illegale Fahrzeugmodifikationen, Posieren und illegale Straßenrennen stehen im Polizeipräsidium Trier seit geraumer Zeit im Fokus. Dazu gehören beispielsweise Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Fahrzeugmodifikationen, zu beanstandende Fahrweisen sowie Straftaten wie Fahren ohne Fahrerlaubnis oder illegale Straßenrennen, aber auch Hinweise und Beschwerden aus der Bevölkerung, denen die Polizei nachgeht.

Quelle: Presseportal

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