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Cochem: Personelle Veränderungen bei Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz

Herr Erster Polizeihauptkommissar Michael Schröder wurde nach über 42 Jahren im Polizeidienst in den Ruhestand verabschiedet, sein Nachfolger wird Herr Erster Polizeihauptkommissar Norman Müller.

v.l.n.r. Polizeioberrat Marcel Wirdemann, Polizeihauptkommissar Peter Knopp, Erster Polizeihauptkommissar Michael Schröder, Erster Polizeihauptkommissar Norman Müller, Polizeidirektorin Katja Falkenstein
Foto: Presseportal.de

Koblenz/Andernach (ost)

Während einer Feierstunde gab es personelle Veränderungen bei der Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz. Der Erste Polizeihauptkommissar Michael Schröder wurde nach mehr als 42 Jahren im Polizeidienst, davon über 36 Jahre bei der Wasserschutzpolizei, in den Ruhestand verabschiedet. Seit 2020 leitete er die Wasserschutzpolizeistation Andernach und prägte sie mit großer Erfahrung und Engagement. Er war für ein interessantes und aus wasserschutzpolizeilicher Sicht sehr abwechslungsreiches Dienstgebiet verantwortlich, das sich von Bendorf bis zur Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen erstreckt. Außerhalb der regulären Dienstzeit übernimmt die Wasserschutzpolizeistation Koblenz die schifffahrtspolizeilichen Vollzugsaufgaben.

Sein Nachfolger in Andernach wird der Erste Polizeihauptkommissar Norman Müller. Er ist seit 1996 im Polizeidienst und leitete seit 2020 die Wasserschutzpolizeistation Koblenz. Dort betreute er mit seinem Team über 195 Flusskilometer auf dem Rhein, der Mosel und der Lahn. Im Zuge der Gründung des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik im Jahr 2017 war er maßgeblich am Aufbau von Führungsstrukturen innerhalb der neuen Abteilung Wasserschutzpolizei beteiligt.

Die Leitung der Wasserschutzpolizeistation Koblenz und ihrer Außenstelle in Cochem wird nun von Polizeihauptkommissar Peter Knopp übernommen. Er ist seit 1993 bei der Wasserschutzpolizei tätig und verfügt über langjährige Führungserfahrung, zuletzt als stellvertretender Dienststellenleiter bei der Wasserschutzpolizeistation in St. Goar. Er ist zukünftig für den größten Dienstbezirk der Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz verantwortlich. Mit dem Wechsel verbindet die Wasserschutzpolizei Erfahrung, Kontinuität und neue Impulse für die Zukunft.

Quelle: Presseportal

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