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Deidesheim: Alkohol am Steuer

Ein 64-jähriger Fahrzeugführer wurde mit 1,65 Promille Alkohol auf dem Nachhauseweg in Deidesheim erwischt. Sein Führerschein wurde vorläufig entzogen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Deidesheim (ost)

Ein 64-jähriger Fahrzeugführer wurde spät abends am 09.08.2026 in der Nähe der Appengasse in 67146 Deidesheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrzeugführer möglicherweise alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,65 Promille. Daher durfte der 64-Jährige nicht weiterfahren und wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur örtlichen Dienststelle gebracht. Sein Führerschein wurde vorläufig eingezogen und er muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Zusätzlich wird die zuständige Fahrerlaubnisbehörde über den Vorfall informiert.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4.01% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 897 Fällen oder 0.64% vertreten. Die meisten Unfälle waren jedoch übrige Sachschadensunfälle mit 120009 Fällen oder 85.62%. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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