Ein unbekannter Mann stiehlt die Geldbörse einer Patientin in Mainzer Krankenhaus. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identifizierung des Täters.
Diebstahl in Mainzer Krankenhaus

Mainz (ost)
Am Donnerstagmittag ereignete sich gegen 14:00 Uhr in einem Krankenhaus in Mainz ein Diebstahl.
Während sich eine 39-jährige Patientin in ihrem Patientenzimmer befand, betrat plötzlich ein unbekannter Mann das Zimmer. Als der Mann die Patientin sah, war er überrascht, gab an, sich im Zimmer geirrt zu haben, und verließ es wieder.
Kurz darauf verließ auch die Patientin ihr Zimmer. Als dann ein Familienmitglied die Frau besuchen wollte und das Zimmer betrat, fand es den unbekannten Mann erneut alleine im Zimmer vor. Daraufhin verließ er eilig den Raum.
Nachfolgend stellte sich heraus, dass die Geldbörse der Patientin gestohlen wurde.
Der unbekannte Täter wird gemäß Zeugenaussagen wie folgt beschrieben: 40-45 Jahre alt, 170-180cm groß, Jeans, grau-blaues T-Shirt, schwarzer Pullover, mitteleuropäischer Phänotyp, sprach akzentfrei Deutsch, grau-melierter langer Bart.
Es wird empfohlen, persönliche Wertgegenstände sicher in Patientenzimmern aufzubewahren und vor Diebstahl zu schützen.
Personen, die hilfreiche Informationen zu dem genannten Vorfall haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-34150 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail an pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht jeweils der Anzahl der registrierten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Davon waren 71 männliche Verdächtige und 9 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 54 männliche und 14 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank ebenfalls von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








