Ein 45-jähriger Litauer leistete Widerstand nach einem Ladendiebstahl im Hauptbahnhof Mainz. Er verhielt sich aggressiv, spuckte Beamte an und trat nach ihnen.
Diebstahl und Widerstand im Hauptbahnhof Mainz

Mainz (ost)
Am 26. Mai 2026 um etwa 12:15 Uhr ereignete sich nach einem Diebstahl in einem Drogeriemarkt am Hauptbahnhof Mainz ein Vorfall, bei dem sich ein Mann gegen Polizeibeamte widersetzte. Der Verdächtige, ein 45-jähriger Litauer, wurde vom Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn festgehalten, bis die Bundespolizei eintraf. Dort verhielt er sich äußerst aggressiv. Auch den Beamten gegenüber zeigte er weiterhin ein sehr unangemessenes Verhalten. Er versuchte, den Maßnahmen durch Flucht zu entkommen und griff auch die Polizisten an. Daraufhin wurde er mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht, gefesselt und zur Bundespolizeiwache gebracht. Während des Transports ließ er sich mehrmals fallen und spuckte die eingesetzten Beamten an. Auch in der Wache ließ er sich nicht beruhigen und trat nach den Beamten. Dabei traf er einen Polizisten am linken Oberschenkel. Der 45-Jährige lehnte einen freiwilligen Atemalkoholtest ab und ihm wurde auf Anordnung eines Richters eine Blutprobe entnommen, um den Blutalkoholwert festzustellen.
Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl eingeleitet.
Quelle: Presseportal








