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Dienstgebiet der Polizeiinspektion Wittlich: Verkehrskontrollen in Wittlich

Polizeiinspektion Wittlich stellt verschiedene Verstöße bei Kontrollen fest. Ein E-Scooter-Fahrer ohne Versicherung, ein anderer unter Drogeneinfluss, und ein betrunkener Autofahrer.

Foto: Depositphotos

Dienstgebiet der Polizeiinspektion Wittlich (ost)

Am 10./11.04.2026 führten die Polizeibeamtinnen und -beamten der Polizeiinspektion Wittlich Verkehrskontrollen im gesamten Dienstgebiet durch, die zu den folgenden Feststellungen führten.

Am 10.04.2026 um 15:15 Uhr überprüften die Polizeibeamtinnen und -beamten einen 26-jährigen Fahrer eines E-Scooters aus dem Stadtgebiet Wittlich. Es wurde festgestellt, dass der Roller nicht korrekt versichert war. Die angebrachte Versicherungsplakette war nie für das Fahrzeug ausgestellt worden. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet und die Weiterfahrt wurde untersagt.

Am 11.04.2026 um 01:13 Uhr kontrollierten die Polizeibeamtinnen und -beamten dann einen 34-jährigen E-Scooter-Fahrer, als er die Gutenbergstraße in Wittlich befuhr. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Roller nicht ordnungsgemäß versichert war. Außerdem stand der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt wurde untersagt.

Am 11.04.2026 um 02:19 Uhr überprüften die Polizeibeamtinnen und -beamten schließlich einen 43-jährigen Autofahrer aus der Verbandsgemeinde Wittlich-Land, als er die Schloßstraße in Wittlich befuhr. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer mit mehr als 0,8 Promille Alkohol im Blut stand. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet und die Weiterfahrt wurde untersagt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, darunter 13125 Männer, 2171 Frauen und 3396 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden 19296 Fälle gemeldet, wovon 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 15189, darunter 12968 Männer, 2221 Frauen und 3798 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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