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Edenkoben: Einbruch in Wohnhaus in Gommersheim

Unbekannte Täter versuchten am 07.09.2026 gegen 20:40 Uhr in ein Wohnhaus einzubrechen, lösten jedoch die Alarmanlage aus und flüchteten unerkannt.

PI EDK
Foto: Presseportal.de

Gommersheim (ost)

Am Montagabend, den 07.09.2026, um etwa 20:40 Uhr, versuchten unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Wolfgasse einzudringen, indem sie ein Hebelwerkzeug an der Tür des Wintergartens benutzten. Die Alarmanlage des Hauses wurde jedoch während der Tat ausgelöst, woraufhin die Täter ihr Vorhaben abbrachen und unerkannt über ein angrenzendes Feld flüchteten. Die Polizeiinspektion Edenkoben hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zur Fluchtrichtung machen können, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 06323 9550 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 80, davon waren 71 männlich und 9 weiblich. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, davon 54 männlich und 14 weiblich. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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