30 Fahrer überprüft, Fahrer mit 0,94 Promille gestoppt, Weiterfahrt untersagt bis zur Nüchternheit
Edesheim/A65: Fahrtüchtige Lkw-Fahrer kontrolliert

Edesheim/A65 (ost)
Edesheim/A65 – Kontrolle von nüchternen Lkw-Fahrern: Abfahrtskontrolle verhindert Trunkenheitsfahrt
Gestern Abend wurden insgesamt 30 Lastwagenfahrer kurz vor Ende des Sonntagsfahrverbots einer polizeilichen Abfahrtskontrolle unterzogen. Die Polizisten überprüften vor allem die Fahrtauglichkeit der Fahrer. Um 22:00 Uhr mussten bei einem Fahrer präventiv die Fahrzeugschlüssel und die Ladepapiere sichergestellt werden. Der Mann plante, mit einem Atemalkoholwert von 0,94 Promille weiterzufahren. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Erst nachdem er vollständig nüchtern war, wurden ihm die Gegenstände am nächsten Morgen um 05:30 Uhr wieder ausgehändigt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wovon 18308 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15296, darunter 13125 Männer, 2171 Frauen und 3396 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Fälle auf 19296, wovon 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, mit 12968 männlichen, 2221 weiblichen und 3798 nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009, was 85,62% entspricht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








