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Edesheim: Fahrer unter Drogeneinfluss gestoppt

Ein 25-jähriger Autofahrer wurde unter dem Einfluss von THC gestoppt. Er räumte ein, drei Joints konsumiert zu haben und durfte nicht weiterfahren.

PI EDK
Foto: Presseportal.de

Edesheim (ost)

Am Dienstagmorgen (19.05.2026) um etwa 10:30 Uhr wurde ein 25-jähriger Autofahrer in der Speyerer Straße von einer Polizeistreife kontrolliert. Schon zu Beginn der Verkehrskontrolle gab der junge Mann zu, am Abend zuvor drei Joints konsumiert zu haben. Ein vor Ort durchgeführter Drogenvortest bestätigte diese Aussage und reagierte positiv auf THC. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und er musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, um eine Blutprobe abzugeben. Gegen den 25-jährigen Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei betont in diesem Zusammenhang, dass die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von THC trotz der Teillegalisierung nach wie vor verboten ist und mit empfindlichen Strafen sowie Fahrverboten geahndet wird.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Daten zu den Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren (12968). Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon waren 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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