In der Nacht zum Samstag kam es zu einem Wohnungseinbruch in der Königsberger Straße. Unbekannte Täter entwendeten Bargeld im fünfstelligen Eurobereich.
Einbruch in Bad Sobernheim

Bad Sobernheim (ost)
In der Nacht vom Freitag, den 01.08.2026, ereignete sich um 02:50 Uhr ein Einbruch in eine Wohnung in der Königsberger Straße in Bad Sobernheim. Bislang unbekannte Einbrecher warfen mit einem Stein das Fenster einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ein, überwanden die Balkonbrüstung und betraten unrechtmäßig die Wohnung des abwesenden Mieters zur Tatzeit.
Im Gebäude durchsuchten sie daraufhin verschiedene Räume und stahlen ein Wertgelass, in dem sich eine Bargeldsumme im niedrigen fünfstelligen Eurobereich befand. Durch weitere Ermittlungen wurde nun bekannt, dass die Tat wahrscheinlich von vier bisher unbekannten männlichen Verdächtigen begangen wurde, die sich zwischen 02:50 und 04:10 Uhr mehrmals zu Fuß oder mit einem E-Scooter in der Königsberger Straße bewegt haben dürften. Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen wird vermutet, dass es sich um örtliche Jugendliche oder junge Erwachsene handeln könnte.
Personen, die hilfreiche Informationen zu dem Einbruch geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Kreuznach unter der Telefonnummer 0671 88110 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 und die der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 gelöst wurden, während es im Jahr 2023 nur 56 Fälle gab, von denen alle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Davon waren 71 männlich und 9 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 54 männliche und 14 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 34 auf 26. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








