Am 06.11.2026 zwischen 17 Uhr und 22 Uhr gelangten Unbekannte durch ein Kellerfenster ins Gebäude im Römerweg, durchwühlten Kellerräume und entwendeten Bargeld. Hinweise an pigermersheim@polizei.rlp.de oder 07274/9580.
Einbruch in Einfamilienhaus in Germersheim

Germersheim (ost)
Am Abend des 06.11.2026 drangen bislang unbekannte Täter zwischen 17 Uhr und 22 Uhr durch ein Kellerfenster in ein Einfamilienhaus im Römerweg in Germersheim ein. Sie durchsuchten die Kellerräume und stahlen Bargeld. Zeugen werden gebeten, die Polizei Germersheim unter pigermersheim@polizei.rlp.de oder 07274/9580 zu kontaktieren.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der registrierten Einbruchsfälle von 2.515 im Jahr 2022 auf 2.689 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 6,9 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 382 auf 431. Zugleich stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 384 auf 422; darunter waren 2022 insgesamt 319 Männer und 65 Frauen sowie 147 nichtdeutsche Tatverdächtige. Im Jahr 2023 waren es 355 Männer und 67 Frauen sowie 187 nichtdeutsche Tatverdächtige. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland und damit rund zehnmal so viele wie Rheinland-Pfalz.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
In Rheinland-Pfalz sank die Zahl der erfassten Mordfälle von 68 im Jahr 2022 auf 56 im Jahr 2023, ein Rückgang um rund 18 Prozent. 2022 wurden 67 Fälle aufgeklärt und 80 Tatverdächtige erfasst, darunter 71 Männer, neun Frauen und 34 Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. 2023 wurden 56 Fälle aufgeklärt und 68 Tatverdächtige registriert, darunter 54 Männer, 14 Frauen und 26 Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 470 Fällen bundesweit die meisten Mordfälle – mehr als achtmal so viele wie Rheinland-Pfalz.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








