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Einbruch in Freizeitcenter in Bornheim

Unbekannte Täter drangen in Nacht vom 06.01.2026 auf den 07.01.2026 in Freizeitcenter ein, entwendeten Bargeld und verursachten Schaden von 2650 Euro.

Foto: Depositphotos

Bornheim (ost)

In der Nacht vom 06.01.2026 auf den 07.01.2026 brachen Unbekannte in das Freizeitcenter in der Hornbachstraße in Bornheim ein. Sie betraten das Gebäude, indem sie eine Tür aufgebrochen haben. Gestohlen wurde eine Summe Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2650 Euro geschätzt. Es wurde ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet und die polizeilichen Untersuchungen haben begonnen. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben, sich per E-Mail an pilandau@polizei.rlp.de oder telefonisch unter 06341-287-0 bei der Polizeiinspektion Landau zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 355 männliche Verdächtige im Vergleich zu 67 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht in beiden Jahren der Anzahl der registrierten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls rückläufig, von 80 Verdächtigen im Jahr 2022 auf 68 Verdächtige im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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