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Einbruch in Gaststätte Schweigen-Rechtenbach

Am 16. Februar brachen Unbekannte zwischen 00:30-06:00 Uhr in den „Schweigener Hof“ ein. Trotz Aufhebeln des Fensters wurde nichts gestohlen. Zeugen gesucht!

Foto: Depositphotos

Schweigen-Rechtenbach (ost)

Früh am 16. Februar drangen noch nicht identifizierte Täter zwischen 00:30 und 06:00 Uhr in die Gaststätte „Schweigener Hof“ ein. Ein Fenster wurde dafür aufgebrochen. Es scheint, dass nichts gestohlen wurde. Falls jemand in der Nacht der Tat in der Nähe des Tatortes etwas Verdächtiges gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bad Bergzabern zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei der größte Teil der Verdächtigen männlich war. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden, während es 2023 nur 56 Fälle gab, die alle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 80 auf 68 zurück, wobei der Großteil der Verdächtigen männlich war. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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