Drei Täter drangen in renoviertes, unbewohntes Haus ein. Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Falls.
Einbruch in Jünkerath – Polizei sucht Zeugen

Jünkerath (ost)
Am 05.04.2026, gegen 23:45 Uhr, betraten drei bisher unbekannte Täter ein unbewohntes Haus in der Bahnhofstraße in Jünkerath. Das Gebäude wird derzeit renoviert und steht leer. Nach dem Bericht durchsuchten Einsatzkräfte mehrerer Dienststellen zusammen mit einem Diensthundeführer das Gebäude. Es wurde jedoch niemand mehr gefunden. Nach ersten Informationen wurde nichts gestohlen. Die Polizei bittet um Informationen: Wer hat in der Nacht zum 06.04.2026 verdächtige Aktivitäten in der Bahnhofstraße beobachtet oder kann Informationen über die Täter oder ein mögliches Fluchtfahrzeug geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Prüm unter der Telefonnummer 06551 9420 oder per E-Mail unter pipruem@polizei.rlp.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wobei 382 Fälle gelöst wurden und 384 Verdächtige ermittelt wurden, darunter 319 männliche und 65 weibliche Verdächtige, sowie 147 nichtdeutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden und 422 Verdächtige ermittelt wurden, darunter 355 männliche und 67 weibliche Verdächtige, sowie 187 nichtdeutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der gemeldeten Fälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








