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Einbruch in Minigolfanlage Hachenburg

Unbekannte Täter brachen in Verkaufshütte ein, entwendeten Werkzeuge. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Hachenburg (ost)

Von 01.02.26, 16:00 Uhr bis 08.02.26, 17:00 Uhr gab es einen Einbruch in die Verkaufshütte der Minigolfanlage Hachenburg, In der Burgbitz. Gemäß den polizeilichen Untersuchungen betraten bisher unbekannte Täter das Minigolfgelände und wählten gezielt ein Seitenfenster der Holzhütte aus. Ein Metallgitter wurde vom Fenster entfernt und dann wurde das Innere der Hütte durch das Fenster betreten. Dort wurde alles durchsucht und eine unbekannte Anzahl von Kleinwerkzeugen wurde gestohlen.

Die Polizei Hachenburg bittet um Hinweise, falls während des oben genannten Tatzeitraums relevante Beobachtungen gemacht wurden. Bitte Hinweise an die Polizei Hachenburg unter 02662-95580.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wobei 382 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 2689 Fälle, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 422 Verdächtige, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 80, wovon 71 männlich und 9 weiblich waren. 34 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wovon alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, davon 54 männlich und 14 weiblich. 26 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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